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Uebrigens weiß man nicht recht, was ihre Adverſarn gewollt haben; denn in dieſem ihrem Geſangbuche iſt die Bekehrung faſt durchgehends in der recipirten Idee, illu-
minatio præcedit regenerationem; voluntas ſequitur in-
tellectum, beſungen.
Joh. P.
V. D. M.
VII.
Hes aͤltern Wetterauiſchen Periodi Lieder von R. 1359 &☛ bis 165; haben folgenden Inhalt: Man dringet 1. auf Verlaͤugnung,. 2. aufs Wachen, Beten, Ringen; 3. daß man Chriſtum ſuchen ſolle.
4. Die Braut⸗Lieder haben mehr von der Kirche(ich will nicht hoffen von der Sophia) als dem Schmer⸗
zens⸗Manne.
7. Man iſt ſehr heldenmuthig,
6. ſehr eifrig gegen die boͤſe Rotte,.
7. in Hoffnung der baldigen Zukunft Chriſti.
s. Das beſtaͤndige Gefuͤhl der Sünderſchaft, die heili⸗ ge Sahraſt⸗ iſt nicht allenthalben ausdruͤcklich zu ſpuͤren;
?. auch nicht der unverruͤckte Blick auf die Wunden
IEeunu. 10. Des Heilands Sußigkeit wird auch viel öfterer aus
den Reflexionen uͤber ſeine exeellenten Qualitaͤten,
als aus der Vorſtellung ſeiner Leidens⸗Schoͤne
hergenommen. Ooch iſt alles herzlich gut gemeint, auch zuweilen ſehr wohl getroffen, und allemal, um der Gemeinſchaft der
Heiligen willen, nach dem dritten Artikel lieblich, und
leicht zu entſchuldigen.
A. b G. S.
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