beiten, die darinnen
ten Kirche.
lauter Kern⸗Lieder da
dt die naͤchſten zu dan laͤngſt⸗ allgemeiner G⸗ aß man keine Rauhig icks dabey attenditt.
iſchen Lieder iſt ſchon r ſind die Krone bon
J. M. L
Rev. Ord. Capell.
avi uͤber die Leeder Kirche.
iel Lieder weggebliehen aterien von der Menſch⸗ vom Wandel Chriſti n. ders die alten Originas ehnden Seeulo nachge⸗ Geſangbuchs vom An⸗ Zhernach geworden tig genommen worden, rey ſind; und wo ſich eben der Zeit gelalh
Es ſind doch herzlich nds Perſon und Mel⸗ d worinnen es beſteht, liſch. Man ſieht aud in Leben in Chriſto ge⸗
Ill
I* III.
ey denen Liedern zur Zeit der Reformation, beſon⸗ ₰ ders denen in den erſten Zeiten, habe ich folgenden original-Character wahrgenommen:
1. Die Naivetaͤt des Ausdrucks. 2. Die deutliche Darlegung der Haupt⸗Grund⸗Wahr⸗ eiten.
3. Die beſondere Aehnlichkeit mit der heiligen Schrift.
4. Das feurige Dringen auf die unverdiente Gnade
und den Glauben an JEſu Verdienſt.
5. Die runde und poſitive Lehre, daß der Heiland unſer Schoͤpfer iſt.
. Das beſondere veſte Vertrauen auf des lieben GOt⸗ tes Schutz und Huͤlfe in allen Umſtaͤnden.
Die Lieder von des Heilands Menſchwerdung und Gebuxt haben eine beſondere eindruͤckliche Sim⸗ lieität und Sublime, das den Herzen ſchmack⸗
aft iſt.
Ueberhaupt ſind es Originalia, die den Genium der damaligen Zeit deutlich zeigen, wobey um ſo viel weniger was zu erinnern iſt, da ſie bereits durch den langen Ge⸗ brauch in der Proteſtantiſchen Kirche, eine general-Ap- probation erlanget haben.
A. v. G.
Can.
IV.
GSSch habe die mir zugefallene Portion der Lieder von N. 410 bis 662, welches Lieder vom ſiebzehnden Seculo ſind, durchgeleſen, und mich von Herzen uͤber den Selectum derſelben erfreuet, wie uͤberhaupt uüͤber das ganze Geſangbuch, das was in ſich hat, das gewiß noch kein Geſangbuch praͤſtirt; und ich weiß nur etwas
weniges dabey zu erinnern. 6'5 3. E.


