Druckschrift 
Neues Gesangbuch für die Evangelisch-Lutherischen Gemeinden in den Hochfürstl.- Hessen-Casselischen Landen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

N 4 N *

4

134 an! Es dank, es rühm, es finge, Es jauchze, wer nur jauchzen kan Dem ſchö⸗

22 1

3

Uebſt du Auf das, was du gemacht;

22

el breiſt mit frohem triebe

als du? Auch auf dem fuͤn⸗

Erſte Abtheilung.

9. Lobſinget gott und baͤ⸗

pfer aller dinge! Wie groß

iſt unſers ſchoͤpfers macht!

Wie herrlich, wie unta⸗ delhaft Sind alle ſeine Ne 4 5

9 melt Nun lob, mein feel ꝛc.

126 O liebe; Uns wohl⸗ zuthun iſt deine luſt. Drum

Dich unſre dankerfuͤllte uſt. Wie ſo gar ohne gren⸗ zen Iſt deine gutigkeit! So weit die himmel glänzen barmherzigkeit. Du ſiehſt mit wohlgefallen

Und haſt auch uns, uns al⸗ len Viel gutes zugedacht. 2. Uns ewig zu beglücken Erſchufft du uns und deine welt, Die hier ſchon zum entzuͤcken So viele wunder in ſich haͤlt; Noch guͤte pioben, deine hand Im himmel auf⸗

gehoben, Der wonne vater,

land, Dahin uns zu erhe⸗ ben Sandtſt du den ſohn herab Der huldreich ſelbſt

ſein leben Fuͤr uns verlorne

gab. 3. Wie groß iſt deine gna⸗ de! Wer iſt ſo reich an huld,

gott, du biſt die

troͤßrer Hat fuͤr uns begegnen,

b

ö

4

.

denpfade Siehſt du uns vol⸗

ler langmuth zu. Du lockeſt

uns zur buße, Und fallen wir gebeugt Voll reue dir zu fuße, Voll reu, die beß⸗ rung zeugt: So ſchenkeſt du uns armen Auch troſt an deiner huld, Und kilgeſt aus

erbarmen Die ganze ſuͤnden⸗

ſchuld.

4 Mit jedem neuen mor⸗ gen Iſt immer deine guͤte neu] Selbſt unſern wunſch und ſorgen Kommſt du zu⸗ vor mit vatertreu. Du, urſprung aller gaben, Du weißt, was uns gebricht; Und was wir noͤthig haben Verſagſt du keinem nicht. Wie ſind doch unſre tage

Von deinem wohlthun voll!

Selbſt ihre laſt und plage Lenkſt du zu unſerm wohl.

5. Wer ſolte dich nicht lie⸗ ben? Du haſt uns ja zuerſt geliebt, Und biſt ſtets treu geblieben, Wie viel wir wi⸗ der dich verübt. Mit gna⸗ ben uns zu ſegnen Iſt ewig deine luſt; Mit dank dir zu Sey ſtets auch unfre luſt; Zu ehren deinen willen Uns ſelbſt zum gluͤck und heil, Ihn freudig zu er⸗ fuͤllen, Sey unſer beßtes theil!

6. Wer hier auf ſeinen we⸗ gen Dein wort vor augen hat und haͤlt, Den ſetzeſt du

5

zum ſegen Schon hier, noch mehr

erich e d, 1 115 1 17 Bethe 1 K deine! 1. uh u f l lch auch me uh Ab 90 er lar d

unt 12 dine 69 0 15 greg** ug

5 ne 5 ritt 0

die, gott, 3. 1 0 ſfraborgu E teln 10 rasches 0 e; Du wür F 1

U bre; E56 au i leben lic nag ub lein und 35 d, gott, 7 10 hu let

4 en 5

10 il Eh e t bel gabe, nch ſertlich 0 dicht denge Wit t d use ech; , die wie fach 0 graun 1 deinen 0 d en 1

l 1 74* 5 0 0 ae

4 a 9 7