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Siebenter
Vor der Stimme meines Seufzen mein Gebein an meinem
= S
Ich bin geworden wie ein Pelikan in der Wüste, wie eine Eule im
und bin geworden wie ein Sperling einsam auf nich meine Feinde, und die mich lobten,
vermif
meinen Tran eines Unwillens;
hel liedergeworfen. Meine wie Schatten, und ich vertr ocke ne wie Heu. in Ewigkeit, und Dein f n Ge
„Du 6
ier, sie hangen mit Betrüb⸗
Herr, und alle
Könige
Denn
chunt, und Er wird gesehen werden in
der Demüthigen und verachtet nicht ihr Flehen. r Nachwelt auf, und die kommenden Geschlechter
herabf schaut aus Seinem erhabenen Heiligthume; der Herr sieht vom Himmel auf die Erde.
Um 1 hören die Seufzer der Gefangenen, und zu erlösen die Kin⸗ der der Erschl agenen;
Daß sie auf Sion verkünden den Namen des Herrn, und Sein Lob in Jerusalem,
Wenn die Völker sich versammeln, und die Könige, um zu dienen dem Herrn.
„Ich 1 8 meiner Kraft: zeige mir an die
meiner Tage; Deine Jahre wäh ren von Geschlee Im Anfange i mel sind die Werke Deiner Hände. Sie werden vergehen, Du aber bleibest; sie alle veralten, wie ein Kleid. Du wendest sie um, wie ein Gewand; verändern sich; Du aber bist derselbe, und Deine Jahre nehmen nicht ab.
Erde gegründet, und die Him
Deiner Knechte Kinder werden wohnen, und ihr Samen bestehen ewiglich.— Ehre sei dem Vater u. s. w. Gebet wider den Fraß und die Völlerei.
errn meinen Gott, den Brunnen des
assen, und mir Brunne en der irdischen
Ich Armseliger! lebendigen Wassers,
den ich ve
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