Sonntagslieder.
2 .
daß, er⸗
1— 1— 8 2— ——— ä ström auf uns der Gna- de Fül ⸗ le,
un ⸗ ser Herz der Welt ent sa- ge,
6 5 9—— ——.*——
löstd urch dei⸗ ne Lei⸗den,
zu des neuen
Le⸗bens Freuden
8 — 7—.— 82
denbürden, von der Sünde Lasten würden unsre See⸗ len, unser Wille sanft wie diese Sabbathstille, daß von fern aus deinen Höhen wir des Lichtes Aufgang sähen, das uns alle dann verkläret, wann der Sabbath ewig währet.
3. Was ich strahlen seh' am Throne, ist es nicht der Sieger Krone? Was ich übers Grab hin höre, sind's nicht Überwinder⸗ Chöre?
2. O daß frei von Er⸗
1——
dei⸗ne glau⸗ben⸗de Ge mei⸗ue
. 5 ä—
mit dem Vater sich ver⸗ei ⸗
ne.
Feiernd tragen sie die Pal⸗
men, ihr Triumph erschallt
von Psalmen: Herr, du wol⸗
lest selbst mich weihen die⸗
sem Sabbath deiner Treuen! 4. Halte mich im Gna⸗
denstande, laß mich in dem Festgewande deiner Un⸗
schuld mit den Deinen einst vor deinem Thron erschei⸗ nen; denn du selber hast voll Gnaden zu dem Sab⸗ bath mich geladen, wo nicht
mehr die Streiter ringen,
wo sie Siegeslieder singen.
Fr. Gottl. Klopstock.
Sonnkag⸗Abend. el.: Unn sich der Tag geendet hat.
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Nun
N— ä ñ——̃— 8
bricht d die fin ⸗stre
Nacht her=. u, des
.


