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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi : nach der in Zürich kirchlich eingeführten Uebersetzung aufs Neue mit Sorgfalt durchgesehen
Entstehung
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und vierzig tausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben.

2. Und ich hörte eine Stimme vom Himmel, wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie die Stimme von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielten.

3. Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier Thieren und den Aeltesten; und Niemand konnte das Lied ler­nen, als nur die hundert und vier und vierzig tausend, die erkauft sind von der Erde.

4. Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich rein. Diese sind es, die dem Lamme nachfol­gen, wohin es gehet. Diese sind erkauft worden aus den Men­schen zu Erstlingen Gott und dem Lamme,

Die Offenbarung

Cap.

14.

9. Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stim me: Wenn Jemand das Thier

1001tion und sein Bild anbetet, und daß Malzeichen auf seine Stirne oder auf seine Hand nimmt,

10. so wird auch er trinken von dem Zornweine Gottes, der un­vermischt eingeschenkt ist in den Becher seines Grimmes; und er wird gepeinigt werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamme.c

11. Und der Rauch ihrer Pein steigt auf von Ewigkeit zu Ewig feit; und keine Ruhe haben Tag und Nacht, die das Thier und sein Bild anbeten, und wer das Mal­zeichen seines Namens annimmt.

12. Hier ist die Geduld der Hei ligen, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben an Jesum.

III. 13. Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Selig find die Todten, die im Herrn sterben, von jept an! Ja, spricht der Geist, daß sie ruhen von ihren Arbeiten; ihre Werke aber folgen ihnen nach.

II. 6. Und ich sah einen andern Engel durch die Mitte des Him mels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium, es zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Nationen, und Stäm­men, und Zungen, und Völkern.

IV. 14. Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß Einer, gleich einem Menschensohne, der hatte auf sei nem Haupte eine goldene Krone, und in seiner Hand eine scharfe Sichel.

15. Und ein anderer Engel gieng 7. Der sprach mit lauter Stim- hervor aus dem Tempel, der rief me: Fürchtet Gott, und gebet ihm mit lauter Stimme dem, der auf Ehre! Denn die Stunde seines der Wolke saß: Schlage deine Gerichtes ist gekommen; und betet Sichel an, und ernte; denn die den an, der den Himmel, und Stunde des Erntens ist dir ge die Erde, und das Meer, und kommen, denn die Ernte der Erde die Wasserquellen gemachet hat.ist dürre geworden.

8. Und ein anderer Engel folgte 16. Und der auf der Wolke saß, ihm, der sprach: Gefallen, gefal- schlug seine Sichel an auf die len ist Babylon, die große Stadt; Erde, und die Erde ward geerntet. denn mit dem Zornwein ihrer Un­zucht hat sie alle Heiden getränkt.

V. 17. Und ein anderer Engel gieng hervor aus dem Tempel,

5. und in ihrem Munde ist kein Betrug erfunden worden; denn sie sind unsträflich vor dem Throne Gottes.