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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi : nach der in Zürich kirchlich eingeführten Uebersetzung aufs Neue mit Sorgfalt durchgesehen
Entstehung
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Cap. 13. 14.

ſein Rachen wie ein Löwenrachen; und der ihm

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Kraft, und seinen Thron, und große Macht. jiondogt dus 3. Und ich sah einen seiner Köpfe wie auf den Tod verwundet, und seine Todeswunde ward geheilt. Und die ganze Erde folgte ver­wundert dem Thiere nach.

4. Und sie beteten den Drachen an, welcher dem Thiere die Macht gegeben, und beteten das Thier an, und sprachen: Wer ist dem Thiere gleich? und wer vermag mit ihm zu streiten?

5. Und es ward ihm ein Mund gegeben, der große Dinge und Lästerungen redete; und es ward ihm Macht gegeben, Krieg zu führen zwei und vierzig Monate.

6. Und es that seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen, und seine Hütte, und die im Himmel wohnen. 7. Und es ward ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen, und sie zu überwinden; und es ward ihm Macht gegeben über alle Geschlechter, und Zungen, und Nationen.

St. Johannes.

8. Und es werden es anbeten alle, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben sind im Buche des Lebens des Lammes, das geschlachtet ist, von der Grund legung der Welt an.

9. Hat Jemand ein Ohr, der höre! 10. So Jemand in Gefangen­schaft wegführt, so wird er in Gefangenschaft hingeführt; so Je­mand mit dem Schwerte tödtet, so muß er mit dem Schwerte ge­tödtet werden. Hier ist die Geduld und der Glaube der Heiligen.

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12. Und alle, Macht des erſten Thieres übt es aus

Thier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner, gleich meinem Lamme, und redete wie ein dr Drachese nista nema guz

ben, und macht, daß die Erde, und die darauf wohnen, das erste Thier anbeten, dessen Todeswunde geheilt ward.

13. Und es thut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde vor den Menschen herab fallen macht.

14. Und es verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind vor dem Thiere zu thun; und es sagt denen,

Bis die auf Erden wohnen,

ein Bild zu machen dem Thiere, welches die Wunde vom Schwerte hat und lebend geblieben ist.

15. Und es ward ihm verliehen, dem Bilde des Thieres einen Geist zu geben, auf daß das Bild des Thieres auch redete, und machte, daß alle getödtet würden, die das Bild des Thieres nicht anbeteten.

16. Und es macht, daß Allen, den kleinen und den Großen, und den Reichen und den Armeu, und den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand, oder auf ihre Stirne,

17. und daß Niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, so das Malzeichen hat, den Na­men des Thieres, oder die Zahl seines Namens.

18. Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der rechne die Zahl des Thieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundert sechs und sechzig.

Das XIV. Capitel.

1. Das Lamm und seine Berehrer. 2. Die drei warnenden Engel. 3, Se­

Ernte, und 5. die Weinleſe. Und ich sah, und siche, das Lamm stand auf dem Berge Sion, und mit ihm hundert, und vier