Capp 5400 Die II Epistel St. Johannis.
und er wird ihm das Leben geben, denen nämlich, die nicht zum Tode fündigen. Es gibt eine Sünde zum Tode; nicht für diese sage ich, daß jer bitten solle.
17. Alle Ungerechtigkeit ist Sünde; aber es gibt eine S Sünde nicht zum Tode.me and 18. Wir wissen, daß ein Jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren worden, der bewahret sichy, und der Böse berührt ihn nicht.
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19. Wir wissen, daß wir aus Gott Gott sind, und die ganze Welt liegt im Urgen. TOIT gad 20, Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist, und uns Verstand gegeben hat, daß wir den Wahrhaften erkennen; und wir sind in dem Wahrhaften, in seinem Sohne Jesu Christo. Dieser ist der wahrhafte G Gott und das ewige Leben. uy tips, et 21. Ihr Kindlein! hüteta euch vor den Gögen! Amen.
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Turple tobim er Nelteste an die auserwählte Cyria und ihre Kinder, welche ich liebe in der Wahrheit, und nicht ich allein, sondern auch Alle, welche die Wahrheit erkannt haben,
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id Die 11. Epistel St. Johannis. med
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smo impuse doing Tidur an die viele über ihren Christenwandel. 3. War- sind in die Welt gekommen, die nung vor Irrlehrern. 4. Schluß des nicht bekennen, daß Jesus ChriBriefes. stus im Fleische gekommen sei. Dieß ist der Verführer und der Widerchrist.
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aspions 1 empfangen. 2, um der Wahrheit willen, die in uns bleibt, und bei uns sein wird in Ewigkeit.
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3. Es sei mit euch Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Bater, und von dem Herrn Jesu Christo dem Sohne des Baters, in Wahrheit und Liebe! II. 4. Sch bin sehr erfreut worden, daß ich unter deinen Kindern gefunden habe, die in der Wahrheit wandeln, wie wir das Gebot empfangen haben vom Vater. 5. Und nun bitte ich dich, Cyria, nicht als schreibe ich dir ein neues Gebot, sondern das, welches wir von Anfang an gehabt haben, daß wir sollen einander lieben. 6. Und dieß ist die Liebe, daß wir wandeln nach seinen Geboten. Dieß ist das Gebot, wie ihr von Anfang an gehört habet, daß ihr darin wandeln sollet, bin
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8. Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir gearbeitet haben, sondern vollen Lohn
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9. Ein Jeder, der da abweicht, und nicht bleibt in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer da bleibet in der Lehre Christi, der hat beide, den Vater und den Sohn.
10. Wenn Jemand zu euch kommt, und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht in das Haus, und heißet ihn auch nicht willkommen. 11. Denn wer ihn willkommen ſeinen heißt, der nimmt Theil an bösen Werken, stog
IV. 12. Sch hätte euch noch viel zu schreiben, aber ich wollte es nicht durch Papier und Tinte thun; sondern ich hoffe zu euch fom341 men, und mündlich mit euch zu reden, damit unsere Freude vollkommen sei,
13. Es grüßen dich die Kinder deiner Schwester, der Auserwählten, Amen.• GIK SH1G Ở THỔ T
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