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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche für protestantisch-evangelische Christen
Entstehung
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Besondere Zeiten.

im Silberhaare, umstrahlt| Welten! Dich trugt fein von Frühlings. Wieder schein, tritt, tief bewegt, zu dem Altare, des Dans fes Opfer dir zu weih'n. Du, Ewiger! bast seinem Leben, ads, einen selt'nen Tag gegeben! Ein balb Jahrhundert, wohl voll bracht, liegt hinter ihm, und nicht der Leiden ge denkt er beute, nur der Freuden, und deiner Huld, du Gott der Macht!

Wahn, dich irrt kein Schein! Was wir hier werden, sind, unt haben, verdanken wir, Herr, deinen Gaben. Nur, was wir gern und treu vollbracht, nur, was in dir den Geber ehrte, und unsrer Brüder Wohlfahrt mehrte, ist's, was ung dir willkommen macht.

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12. Getreu in seinem Amt' und Stande, voll Muth für Wahrbeit, Recht und Pflicht, hat er genutzt dem Baterlande, und uns're Huldigung umflicht zu wohlverdiertem Ehrentoh. ne, sein graues Haupt mit einer Krone, die feiner edeln Thaten Werth, wo durch er uns zum Dank' verbunden, und, wenn er einst dabin geschwunden, auch sein Gedächtniß noch verklärt.

4. Doch ach, was sind die reichsten Saaten, die wir als Erdenpilger streu'n, was ist die Reihe guter Thaten, die uns am Les bensziel erfreu'n, wenn du, Gerechter! willst daaegen der Tage Zahl, die Kräfte wägen, die deine Huld uns bier verleiht? Wie manche Stunde ward durch traumet, wie manche heil' ge Pflicht versäumet, wie oft die edle Kraft entweiht!

5. Vernimm des Greis ses stilles Flehen, dem du dieß Feft vergönnet haft! Hör ihn mit Demuth eine 3. Go lohnen Menschen! gestehen:» Mein Lohn war Doch vergelten, wie sich's» größer, als die Last; gebührt, fannst du allein, die Ernte reicher, als du Herr und Richter allern die Saaten, und alles,

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