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Vermischte Lieder.
8. Und seh' auf meine Mängel 5. Und so gewinn' ich man ich, die ich vor dir gestehe, solchen Schatz für diese obre Welt; tröstet deine Gnade mich, um was nützt er an dem tiefen die voll Reu' ich flehe. Dein Platz? Der Bergmann ist ein Angesicht verwirft mich nicht; Held. ich find' in deinen Armen Vers gebung und Erbarmen.
6. Doch nicht verwegen, mu thig nur, traut er auf Gottes 9. So leite mich denn, Herr! Schuh; die Vorsicht zeiget ihm mein Hort! sei ferner meine die Spur, Gefahren beut er Stütze! Verleihe, daß ich fort Truk.
und fort, so lang ich lebe, nütze. 7. Die Engel fahren mit uns Nimm gnädig wahr der theuren ein, Glück auf! ist unser Gruß; Schaar, die du mir selbst gege- sie machen, daß an keinen Stein ben, und laß sie dir nur leben! wir stoßen unsern Fuß.
10. Und winkt der Feierabend 8. Es lohnt der Müh': Ein fromir, zur Ruhe mich zu legen, her Blick auf das rothgültge Erz, so führt mein Ende mich zu dir und andres edeles Geschick era und deinem bessern Segen. Dann labt und stählt das Herz. ernte ich, mein Gott! durch dich, 9. Drum will ich ferner Gott nach überstand'nem Leide, die vertraun! Er, meine Zuversicht, höchste Jubelfreude. läßt mir stets seine Hülfe schaun, mein Fels verläßt mich nicht! Bergwerkslieder. 10. Sein Wort ist stets mein Mel. Lobt Gott, ihr Christen- Grubenlicht und giebt mir hels 982. Jcb ch fahr' in tiefelen Schein; drum fahr' ich freus Schächte ein, da dig meine Schicht! mein Trost: vor das Herz dir bebt; darin auch ich bin sein! mein Arm durch Erz und Stein mühselig sich durchgråbt.
Mel. Jesu, meine Freude
2. Ich fürchte nicht den na: 983. In der Erde Grüns hen Tod, den jedes Element mir den Spur von Gott hier mit allen Schrecken droht, zu finden, ist des Bergmanns wenns wider mich entbrennt; Pflicht! Der auf steilen Wegen, 3. Nicht dieses steilen Felfen für die Welt zum Segen, Kluft Wath, der auf mich nieder- und Hang durchbricht, wo die hangt; nicht diese schäumend Macht und große Pracht vor wilde Fluth, die brausend nach des Schöpfers großen Thaten mir drängt. antennbar sich verrathen.
14. Kühn reiß' ich diesem Felsen- 2 Nicht allein in Lüften, nein, grund die harten Adern auf, und auch in den Klüften tonet Got: bole aus dem tiefsten Schlund, tes Ruhm; in der Erde Teufen, der Menschen Wünsch' herauf. wo Metalle reifen, ist sein Heis ligs
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