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die Haustafel.
Kinder lieben. Sittig seyn, keusch, häuslich, gütig, ihren Männern unterthan, auf daß nicht das Wort Gottes verlåstert werde. Tit. 2, 1. 5.
Der gemeinen Jugend.
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hr Jungen, send den Ulten unterthan, und beweiset darinnen die Demuth, denn Gott widerstehet den Hoffartigen, aber den Demüthigen giebt er Gnade. So demüthiget euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, daß er euch erhöhe zu seiner Zeit. 1. Petri 5, v. 5. 6. Den Jungfrauen.
Fine fromme christliche Jungfrau soll nicht sorgen, wie sie den Leuten, sondern wie sie Gott gefalle,( wie Maria, die Mutter Gottes, welche allen Jungfrauen einé rechte Krone gewesen ist, gethan hat,) auf daß sie heilig sey, beide am Leibe und auch am Geist. 1. Cor. 7, 34. Und so fie Eltern oder Oberherrn hat, soll sie sich ohne derselben Rath und Willen nicht verändern oder verhei rathen. 2. Buch Mofis 22, 17.
Den Wittwen.
Welche eine rechte Wittwe und einſam iſt, die ſtellet
ihre Gott am und Nacht. Welche aber in Wollüsten lebet, die ist le bendig todt. Tim. am 5, 5. 6.
Der Gemeine.
Liebe deinen Nächsten als dich selbst, in dem Worte find alle verfaffet. 13, 9. und haltet an mit Beten für alle Menschen. 1. Tim. 2, 1,
Ein jeder lern sein Lection, So wird es wohl im Hause stohn.
Verlag der Invalidenanstalt. Gedruckt in der L. E Wittich'schen Hofbuchdruckerei.


