Die Haustafel.
Den Eltern.
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fie
nicht ſcheu werden, ſondern zichet fie auf in der Buche und Vermahnung zum Herrn. Ephef. 6, 5.
Den Kindern.
hr Kinder seyd gehorsam euren Eltern in bem Herrn,
das erste Gebot das Verheißung hat: Auf daß dirs wohls gehe, und du lange lebeft auf Erden. Ephef. 6, 1. 2. 3.
Den Knechten, Mägben, Eaglöhnern und Arbeitern.
Jahr
hr Knechte, feyd gehorsam euren leiblichen Herrn, mit Furcht und Bittern, in Einfältigkeit eures Hers gene in Chrifto. Nicht mit Dienft allein für Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte, Christi. Daß ihr solchen Willen Gottes thut von Herzen, mit gutem Willen. Laffet euch důnken, daß ihr bem Herrn bienet und nicht den Menschen. Und wisset, was ein jeglicher Gutes thun wird, das wird er von dem Herrn empfahen, er sey Knecht oder ein Freier. Ephef. 6, 5. 6. 7. 8.
Den Hausherrn und Hausfrauen.
he Herrn, thut auch daffelbige gegen ihnen, und lass und euer Herr im Himmel ist, und ist bei ihm kein Ansehen der Person. Ephef. 6, 9.
Den Alten.
D
u aber rebe, wie es sich geaiemet, nach der heilsamen Lehre. Den Alten, daß sie nüchtern sehen, züchtig, gefund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld.
ehrbar,
Den alten Weibern desselbigen gleichen, daß fie fich stellen, wie den heiligen geziemet, nicht Såfterinnen seyn, nicht Weinfäuferinnen, gute Lehrerinnen, daß sie die jungen Weiber lehren züchtig seyn, die Männer lieben,


