Mäßig.
be
30. Lebensfahrt.
( Gedicht v. 3. Lippert.)
F
1. Mein Schifflein wohl be- frach- tet steht zur Fahrt in's beff'= re Land; so
HE
bald der Wind nun see- wärts wcht, verläßt's den heim'schen Strand.
2. Der Glaube lenkt's mit sich'rer Hand, die Liebe zeigt die Bahn; die Hoffnung volle Segel spannt und legt die Anker an.
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3. So steuert, gut bemannt, mein Schiff zur hohen See hinaus umschiffet Brandung, Felsenriff, hält alle Stürme aus.
4. Der Glaube steuert kühn zum Ziel, wohin ihn Liebe lenkt, die Hoffnung treibet rasch den Kiel, bis sie den Anker senkt.
Langfam.
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5. Und legt mein Schifflein einst zerschellt im Friedenshafen an; die Fracht, gehörend beffrer Welt, ist glücklich heimgethan.
31. Gute Meinung.
mf
TTE TI
1. Gott, def- sen Hand die Welt er- nährt, und Je- der- mann sein
dol.
Theil ge- währt; laß Dei- nen Se- gen auf uns ruh'n, und mich mein
Werk mit Freu- den thun.


