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XIII. Die letzten Dinge.
149.
Weise: Unser Herrscher, unser König.
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Wer sind die vor Gottes Throne, was ist das für ei- neSchaar?, Se- der trä- get ei- ne Kro- ne, glän- zen gleich denSternen flar;
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Hal- le- lu- ja fin- gen' all,
lo- ben Gott mit ho- hem Schall.
haben in dem Blut des Lammes ihre Kleider hell gemacht;
2. Wer sind die, die Palmen tragen, wie ein Sieger, in der Hand, welcher seinen Feind geschlagen und gestreckt hat in den Sand?
sind geschmückt mit Heiligkeit, prangen nun im Ehrenkleid. Welcher Streit und welcher 7. Es sind die, so stets erschienen Krieg bat gezenget diesen Sieg?
hier als Priester vor dem Herrn, Tag und Nacht bereit zu dienen, Leib und Seel geopfert gern;
nun stehn alle sie herum vor dem Stuhl im Heiligthum.
3. Wer sind die in reiner Seide, welche ist Gerechtigkeit? Angethan mit weißem Kleide, das zerreibet keine Zeit
und veraltet nimmermehr? Wo sind diese kommen her? 4. Es sind die, die wohl gekämpfet für des großen Gottes Ehr, haben Fleisch und Blut gedämpfet, nicht gefolgt des Satans Heer;
die erlanget auf den Krieg durch des Lammes Blut den Sieg. 5. Es sind die, die viel erlitten:
Trübsal, Schmerzen, Angst und Noth;
im Gebet auch oft geſtritten mit dem hochgelobten Gott;
nun hat dieser Kampf ein End, Gott hat all ihr Leid gewendt. 6. Es sind Zweige Eines Stammes,
der uns Huld und Heil gebracht:
8. Wie ein Hirsch am Mittag lechzet nach dem Strom, der frisch und hell:
so hat ihre Seel geächzet nach dem rechten Lebensquell; nun ihr Durst geſtillet ist, da sie sind bei Jesu Christ. 9. Auf dem Zionsberg sie weidet Gottes Lamm, die Lebenssonn, mitten in dem Stuhl sie leitet zu dem rechten Lebensbronn;
Hirt und Lamm, das ewig Gut, lieblich sie erquicken thut. 10. Ach Herr Jesu! meine Hände ich zu dir nun strecke aus; mein Gebet zu dir ich wende, der ich noch in deinem Haus
hier auf Erden steh im Streit: treibe, Herr, die Feinde weit.


