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Son- ne dieser Welt, laß ab- wärts flam- men dei- nen Schein,
denn so will Gott ge boren sein.
2. Wunder, das kein Mensch ver- 5. fteht,
die reine Magd als Mutter geht, und leuchtet mit der Keuschheit Kron;
wohl war da Gott in seinem Thron.
3. Hervor gieng aus der Kammer sein, dem königlichen Saal so rein, der Held, als Gottmensch angethan, zu laufen freudig feine Bahn.
4. Vom Vater nahm er seinen Lauf, zum Vater stieg er wieder auf, hinab zur Hölle fuhr der Sohn, und wieder auf zu Gottes Thron.
11.
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II. Weihnachten.
Crys.
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O höchster Fürst, dem Vater gleich, besiege dieses Fleisches Reich, denn unsres siechen Leibes Haft sehnt sich nach deiner Himmelskraft. 6. Es glänzet deiner Krippe Licht, die Nacht ein neuer Glanz durchbricht,
1. Ge- lo- bet seist du, Je- su Christ, daß du Mensch ge
da muß kein Dunkel kommen drein, hell leuchtet fort des Glaubens Schein.
7
7. Ehr sei dem Vater und dem Sohn, dem heilgen Geist in einem Thron, der heiligen Dreifaltigkeit sei Lob und Preis in Ewigkeit.
Weihnachten.
9.
Eigene Weisc.
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von ei- ner Jungfrau, das ist wahr,
leis! sich der En- gel Schaar. Kyri- e- ( Hal- le- lu- ja!)


