2. Kein Scepter, keine Krone sucht er auf dieser Welt: im hohen Himmelsthrone ist ihm sein Reich beſtellt; er will hier seine Macht und Majestät verhüllen, bis er des Vaters Willen gehorsamlich vollbracht.
3. Ihr Mächtigen auf Erden,
nehmt diesen König an, wollt ihr berathen werden und gehn die rechte Bahn, die zu dem Himmel führt; sonst, wo ihr ihn verachtet und nur nach Hoheit trachtet, des Herren Zorn euch rührt.
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I. Advent.
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4. Ihr Armen und Elenden in dieser bösen Zeit, die ihr an allen Enden müßt haben Angst und Leid, seid dennoch wohlgemuth, laßt eure Lieder klingen und thut dem König singen, der ist eur höchstes Gut.
5. Er wird nun bald erscheinen in seiner Herrlichkeit, und alles Leid und Weinen verwandeln ganz in Freud;
er ists, der helfen kann; halt't eure Lampen fertig und seid stets sein gewärtig, er ist schon auf der Bahn.
7.
Weise: Gelobet seist du, Jesu Christ.
vom Anfang immer wieder fort,
das uns den Weg zum Leber. weist;
Gott sei für seine Gnad gepreist, Halleluja!
1. Nun kommt das neu- e Kirchen- jahr, des freut sich
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al- le Christen- schaar; dein König kommt, drum freu e dich,
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du wer- thes Zion, e= wig- lich.
Hal- le- lu- ja!
2. Wir hören noch das Gnadenwort| 3. Gott, was uns deine Wahrheit
lehrt,
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die unsern Glauben stets vermehrt, laß in uns bleiben, daß wir dir Lob und Preis sagen für und für, Halleluja!
8.
Weise: Vom Himmel hoch da komm ich her.
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1. Komm, Hei- den- bei- land, Löse geld, komm, schönste


