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ACUDA Mel.
Erste Abtheilung.
od 1996 Bege die mu od 198 tistindtand tu
Ueber die wichtigsten Stücke der Glaubenslehre.
odtis dej
Vom Daseyn und Wesen Gottes.
Es ist das Heil uns kommen.
berzig, gnädig, voll geduld, Ein vater, ein verschoner!
er herr ist gott, und keiner mehr; Frohlockt ihm, 7. Unsträflich bist du, heilig, alle frommen! Wer ist ihm gleich? gut, Und reiner, als die sonne! wer ist wie er? So herrlich, so Wohl dem, der deinen willen thut; vollkommen? Der herr ist groß! Denn du vergiltst mit wonne! Du jein nam m groß! allein, Bift lich, grenzenlos In seinem ganzen weſen.
2. Ihn trifft kein wechsel flüchtger zeit; Nie größer oder kleiner Wird seines namens herrlichkeit, Der erst' ist er, sonst keiner. Wir menschen sind von gestern her; Eh noch die erde war, war er, Noch eher als die himmel!
3. Um seinen thron her strömt ein licht, Das ihn vor uns ver
hüllet. Ihn faffen alle himmel
nicht, Wie weit er sie Er bleibet ewig, wie er war, Verborgen, und nur offenbar In seiner werke wundern!
4. Wo wären wir, wenn seine kraft Uns nicht gebildet hätte? Er kennet uns, kennt, was er schafft, Der wesen ganze kette. Bei ihm ist weisheit und verstand, Die kraft und stärke seiner hand Umspannet erd und himmel. 5. Ist er nicht nah? ist er nicht fern? Weiß er nicht aller wege? Wo ist die nacht, da herrn Ein mensch verbergen möge? Die finsterniß ist vor ihm licht; Gedanken selbst entfliehn ihm nicht, Stoch ehe sie entstehen.
felig, wirst es ewig sein; Hast freuden, gott, die fülle.
8. Du nur bist würdig, lob und dank zu nehmen, preis und ehre. Kommt, werdet gottes lobgesang, Ihr alle seine heere! Der herr ist gott, und keiner mehr! Wer ist ihm gleich? wer ist, wie er, So herrlich, so vollkommen?
Mel. Nun danfet alle Gott.
2. Anbetungswürd'ger gott!
Mit ehrfurcht stets zu nennen! Du bist unendlich mehr, Als wir begreifen können. D flöße meinem geist Die tiefste Demuth ein, Und laß mich stets vor dir Voll ehrerbietung seyn.
2. Du riefft dem, das nicht war, Um luft und seligkeiten Aufs mannigfaltigste Um dich her auszubreiten. Die liebe bist du selbst. Verstand und rath sind dein; Und du gebrauchst sie gern, Zu segnen, zu erfreun.
sich dem 3. Du sprichst, und es geschieht. Auf dein allmächtig: werde! Entstand dein großes werk, Der himmel und die erde. Mit deinem kräftgen wort Trägst du die ganze welt, Und deine macht vollführt, Was uns unmöglich fällt. 4.
6. Wer schützt den weltbau ohne dich, O herr, vor seinem falle? Allgegenwärtig breitet sich Dein Du bist der herr n herr; fittig über alle! Du bist voll Der erde majestäten Sind, höchfreundlichkeit und huld, Barm- ster, vor dir staub. Auch geister
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