Machlese einiger
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das holde angesicht, Dem ich verpflicht.
5. Was ich nun hab von aussen und von innen, Und was ich noch zu diesem kan gewinnen, Ist viel zu schlecht. Er hilft mir aus dem grab. Ich wil mich ihm mit leib und feel ergeben, ein her fol, JEfu, dir Eingig und ewig leben, Und also geb ich mich dir felbst zur gab, Und was ich bab.
6. Es bleibt dabey, ich wil dich herzlich ehren, Und deinen ruhm, so viel ich fan, vermehren, Ich liebe dich ohne alle schmei cheley, Dir gleicht kein argt auf dieser weiten erden, Weil wir durch dich gesund und selig sollen werden, Ich bleibe dir bis in den tod getreu, Es bleibt darbey.
7. Ich dancke dir, daß du aus lauter gnaden, All meine schuld und last auf dich geladen, HErr JESU Chrift, mein argt und meine zier. Sch wil hinfort auf deinen wegen gehen, Erhalt mich nur, allzeit im wachen, bes ten, flehen, Damit mich ja die fund nicht mehr verführ. Ich dance dir.gg the to astele
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Don der Führung GOttes. Mel. O wie felig sind die.
Under anfang, berrlichs ende, Wo die wunder, wei, sen bånde GOttes führen ein und aus: Wunder weislich ist sein
rathen, Wunder herrlich seine thaten, Und du sprichst: wo wils hinaus. buld
2. Dencke doch: es muß so gee hen, Was GOtt weislich) beifft, geschehen, Jhm und dir zur herre lichfeit: Ob der anfang feltfara scheinet, Ist das end doch gut gemeinet: Friede folget nach dem freit. on this
3. GOttes weg ist in den flüss fen, und in grossen waffer güffen, Und du spürst nicht seinen fuß: So auch in dem meer der sorgen Hålt GOTT seinen pfad vers borgen, Daß man nach ihm ſus chen muß.
4. In den unergründten grün den, Wo nur tiefer schlamm zu finden, Im angst, creuß, und to des meer, Sieht man oft die Christen schwimmen, Und sich im verbucken frümmen, Als obs schon verloren war.
5. Kein befinnen fan erfinnen, Wo man könne hilf gewinnen, Die vernunft ist hier zu blind. Ihre halb gebrochne augen Nicht in das verborgne taugen, Dem sie allzu blöde find.
6. Weil der HErr im dunckeln wohnet, Und sein reich im trauen thronet, Daman glaubt, ob man nicht sieht; Bleibt die forge mol bey sorgen: Wer nicht trauen wil auf morgen, Dem auch keine hila fe blüht.
7. GOtt muß man in allen fas chen, Weil er alles wohl kan ma
chen,


