auserlesener Lieder.
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4. Mein GOLT hilf mir es Ie wohl ist mir, daß ich W Je felbst, Laß mich in allen dingen, nunmehr genesen, Da ich Auch in dem fleinsten fets Auf an leib und feele frand gewefen; deinen winck nur sebn, D! laß Nun habe ich den besten acht all mich darum doch, Nichts in zer hier. Mein JEsus isis, den ftreuung bringen, Und nichts so habe ich gefunden, und er hat ausgezweift und übereilt ge mich von meiner schweren last schehn. Ach laß mein auge nicht entbunden. Ach! daß ich ihn Von deinem auge gehen, Laß doch nimmermehr verlier! Bie mich recht eingekehrt, Nur im wohl ist mir. mer vor dir siehen.
5. Die falbung lehre mich Damit ich alles wisse, Was stundlich sey zu thun, Befesige nur den finn, und hilf, daß Deine kraft Sich so in mich ergief se, Daß ich, was ich erkant, zn thun auch machtig bin. O! mocht ich bis in tod, Getreu und folgfam leben, Der du das wel len wirdt, Wirst auch vollbrin, gen geben.
6. Mein wollen fan doch noch Gar oft verändert wer den, Drum mache du mir stets Nur deinen willen lieb, Und gib beständigkeit, Die lieb und lust Der erden Vertreibe stets in mir Durch deines Geistes trieb, So laß das bertze frey, Die Augen helle bleiben, und mei nen willen sich Demi deinen ein verleiben.
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Bon der Freude in dem Heil. Geift.
Mel. Wie wohl ist mir, daß
2. Ich bin erfreut, daß du mich angenommen, Als ich zu dir, den rechten argt gekommen, Dein nam ist groß, dein ruhm geht weit und breit, Du hast mich nun mit gnaden angefüllet, Und alle meine noch aufe träftigfte gestillet; Du schenckest mir die wahre seligkeit, Ich bin ers freut.
3. Was wil ich mehr, da mein berg troft geniesset, Und Chrifti blut in meine seele flieffet. Ach daß ich dir, mein Heil, recht dancks bar wår, Du retteft mich von allen meinen plagen, Von meiner angst und, noth, Und dem gewiss fens nagen. Nun gehe ich in freudigkeit einher, Was wil ich mehr?
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4. Ich bin verpflicht, allzeit hieran zu dencken, Und diesen Arht recht reichlich zu beschen. den; Er hat an mir gar grosses ausgericht, Und solches bleibt tief in mein herg gegraben, Ich dencke stets ben mir, Ach! möcht ich etwas haben Zu legen vor
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