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eine hindrung feyn. Du bist der weise GOtt, Und fanft zum be: ften lencken, Worüber wir uns oft am allermeisten fråncken.
Vlachlefe einiger
fille hålt: Darum, mein Schd, pfer, dir Mein herge stille bieis bet: ach ohne meine Fraft Aus mir, was dir gefällt. Jamirde selbst in mir Die dir beliebte ftil le: Es fierbe tåglich mehr In mir der eigenwille,
4.MeinSchöpfer, ich wil mich Dir hiemit gang ergeben, Bereis te du mich nur, Wie du mich has ben wilft. Bey mir ist keine kraft, Auch ist in mir fein leben: Es sey denn, daß du mich Mit deiner gnad erfüllt. Was uns von dei ner hand Begegnet, mag ans scheinen, Wies immer fan und wil, Du kansis nicht böse meinen.
6. Ich weiß, es wird noch einst Das werd den meister toben: Du bist viel treuer ia, als iemand dencken fan. Darum erschaft dein ruhm Hier unten und dort oben: Du wendest deine Fraft Niemals vergebens an. Erwecke meinen geist, Im glauben dich zu ehren, Und täglich deinen ruhm Durch fletes lob zu mehren.
5. Ein töpfer ist vergnügt, Wenn er sein handwercktreibet, Daß der gelinde thon Nur immer
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