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Don der Geburt
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cher geist, Und trage groß vers langen, Ein kleines kind, das vas ter heisst, Mit freuden zu empfans gen. Diß ist die nacht, darin es fam, Und menschlich wesen an sich nahm, Dadurch die welt mit freuen, Als seine braut zu freyen,
2. Willkomm'n, o füsser bräu tigam, Du König aller ehren; Willkomm'n, o JEsu, GOttes Lamm, Jch wil bein lob vermeh, ren. Ich wil dir all mein leben lang Von hergen sagen preis und band, Daß du, da wir verloren, Für uns bist mensch geboren.
3.D großer GOtt, wie fonnt es feyn, Dein himmelreich zu laf fen, zu springen in die welt hin ein, Da nichts denn neid und baffen? Wie kontest du die groffe macht, Dein königreich, die freu ben pracht, Fa, dein erwünschtes leben, Für solche feind hingeben?
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4.Ift doch, HErr JEfu, deine Braut Gank arm und voller schan, den; Noch bast du sie dir selbst
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den. Ift sie doch nichts als übers drüß, Fluch, unflath, tod und finsterniß: Noch darfst du ihrents wegen Den scepter pn dir legen. 5. Du fürst und erfcher die
fer welt, Du friedens wiederbrin ger, Du fluger rath und tapfree held, Du starcker en winger, Bie ist es mbalich ridu dich Erniedrigest so iandidh, Ais wäreft du im orden Der bettler mensch geworden?
6.D groffes werd, o wunders nacht, Dergleichen nie gefunden! Du haft den heiland hergebracht, Der alles überwunden. Du haft gebracht den starcken mann, Der feur und wolcken zwingen fan, Vor dem die himmel zittern, Und alle berg erschüttern.
7. O liebes Find, o suffer fnab, Holdselig von geberden, Mein bruder, den ich lieber hab, Ats alle schäß auf erden! Komm schönster, in mein herk hinein, Komin eilend, laß die trippe seyn:
Romm


