3Efu Chrifti.
ne, Des Vaters flarbeit, lieb und licht. Er ist des nenen himmels. fonne, Dadurch der welt Ein neus es licht entsteht, Die ohne ihn im dunckeln untergeht.
3. Das find ist zart, und tråget boch, Was erd und meer und him. mel beget. Der gangen herrschaft laft und joch Ift seinen schultern aufgeleget Von dem, der ihn zum mittel punct gefegt Deß, was da ist, und werden sol zulegt.
4. Sein name beisset wunders bar, Er ist auch aller wunder cro, ne. Es jubilirt der engel schaar Mit hergen& Inft im füffen thone Das gloria als dieses wunder pfand Sich der nacht Bey uns jur welt.emad.
Bedarfst durath und unters richt il diys an wig und weis heit fehlcheffenß find heisst Rath, es ist ein, Eo du dich wirst mit ihne dhlen: So wird es dir In aller noth und pein, Dein treuer rath, Und licht, und leit fern seyn.
6. Fehlt dirs an kraft, o liebe feel, Auf GOttes wegen fortzus fomen: Sey unverzagt, Imma, nuel, Der deine menschheit ange
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nommen, Heist Kräft, und wil Durch seine fraft allein, In allem kampf Dein treuer helfer feyn.
7. Fehlt dirs an muth und tas pferkeit, Der feinde rotte zu bes friegen: Hier ist der Held, der in dem streit Dich nicht kan lassen unterliegen Wer in der schlacht Ihn an die spige stellt, Der sieget und Behält zuletzt das feld.
8. Ein ew'ger Vater ist er dir, Weil er dich durch sein wort ges zeuget: Nun forgt er für dich für und für, Sein hertz bleibt stets zu dir geneiget. Was er befiehltDen våtern in der zeit, Wird er viels mehr Selbst thun in ewigkeit.
9.DenFriedens Fürften nennt er sich, Weiler, als Herzog, für dich streitet: Ergeßt indessen reichs lich dich an seinem tisd), den er bes reitet, und macht dein herk von furcht und schrecken los: Zegt dich auch sanft In seiner liebe schoos. 10.Drum freue dich, mein herk, in ihm, Nimm an, was dir dein GOtt gegeben: Erhebe jauchzend deine stim, Und preise ihn mit dei nem leben.GOtt gibt sich dir: Gib du ihm wiederum Dich) gang und gar Zu seinem eigenthum.
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