und seinen Vollkommenheiten.
23
nem kräft'gem Wort trägst du die ganze Welt, und deine Macht vollführt, was uns unmöglich fällt.
5. Du bist der Herren HErr. Der Erde Majestäten sind, Höchster! vor dir Staub. Auch Geister Fannst du tödten. Wen du er. niedrigest, GOtt! wer kann den erhöh'n? Wen du erhöhen willst, des Hoheit muß bestehn.
6. Du bist es der allein Unsterblichkeit befißet, der Leben giebt und nimmt; der unfern Odem schüßzet. Den Geist, der in uns lebt, den haben wir von dir. Willst du, so wird er Nichts. Du bleibest für und für.
7. Wer hat dich je gesehn? Wer kann im Fleisch dich sehen? Kein sterblich Auge reicht bis zu den Lichtes- Höhen, wo du voll Maje. ståt auf deinem Stuhle thronst, und unterm frohen Lob der Himmels Heere wohnst.
8. Was wir, Unendlicher! von deinem Wesen wissen, das hast du selbst zuvor uns of fenbaren müssen. Die Schöpfung zeugt von dir; und deines Sohnes Mund macht uns noch deutlicher, GOtt! deinen Namen kund.
9. Doch hier erkennen wir dich noch gar unvollkommen. Wird aber dermaleinst der Vorhang weggenommen, der jetzt das Heilige B4 ſte


