Erst. Th. 1. Vom Worte GOttes.
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des Zweifels Nacht, du zeigest mir des Höch. sten Rath, und führst mich auf der Wahrheit Pfad.
6. Ich weiß, wozu mich GOtt erschaffen: Ich kenne meine ganze Pflicht: Mein Geist wird nicht im Tod entschlaffen: Wer an dich glaubt, wird im Gericht durch dich, o Heiland, wohl bestehn, und dann verklärt dich selber sehn.
7. O JEsit, laß mich deiner Lehre gehorchett mit stets größrer Luft, und keines Spotters Bahn zerstöre dein Heiligthum in meiner Brust. Mein ganzes Leben preise dich! Deint Heil erfreu' im Tode mich!
( 12.)
XII.
Flach der Mel. des 4. Lieds.
HErr, mein Licht! erleuchte mich, daß ich
mich und dich erkenne; daß ich voll Vertrauen dich meinen GOtt und Vater nenne. Höchster, laß mich doch auf Erden weise zu dem Himmel werden.
2. Lauter Wahrheit ist dein Wort. Lehre mich es recht verstehen! Hilf selbst meinem Forschen fort, richtig daraus einzusehen, was zu meinem Heil mich führet, und mir, deinem Knecht, gebühret.
3. Aber laß mich nicht allein richtig feinen
Sinn


