Erst. Th. I. Vom Worte GOttes.
2. Dein Wort ist wahr; laß immerdar mich feine Kräfte schmecken. Loß keinen Spott, o HErr mein GOtt! mich von dem Glauben schrecken.
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Plate X
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3. Wo hätt ich Licht, wofern mich nicht dein Wort die Wahrheit lehrte? GOtt, oh. d ne sie verstund ich nie, wie ich dich würdig ehrte.
8. HErr, unser Hort, laß uns dieß Wort!
Denn du hast's uns gegeben.
Es sen mein Theil; es sey mir Heil und Kraft zum ew': gen Leben.
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4. Dein Wort erklärt der Seele Werth, Unsterblichkeit und Leben. Zur Ewigkeit ist Diese Zeit von dir mir übergeben. 5. Dein ew'ger Rath Sünder zu verfühnen; den kennt ich nicht, it war mir dies Licht nicht durch dein Wort erschienen.
die Missethat der
II.
6. Nundarf mein Herz in Ren und Schmerz der Sünden nicht verzagen; nein, du ver. $ zeiß'st, lehrst meinen Geist ein glaubig Abba! fagen.
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7. Mich zu erneu'n, mich dir zu weih'n, ist meines Heils Geschäfte. Durch meine Müh' vermag ichs nie; dein Wort giebt neue Kräfte.
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