Erst. Th. I. Vom Worte GOtte.
VIII.
POBEDN u willst, GOtt! daß mein Herz zur
Heiligkeit genele. Drum gieb, daß ich dein
Wort oft wnd mit Andant leſe; das
FEMEILHÉB
Wort, das deinen Rath von unserm Hel
enthält, Dank ſey dir für dieß Wort, den
größten Schaß der Welt.
2. Erfülle mein Gemüth mit Ehrfurcht und Bertrauen, mit Lust und frommen Ernst, dadurch mich zu erbauen. Du bist's, der in
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der Schrift zu meiner Seele spricht. O, segne doch an mir, HErr, deinen Unterricht.
3. Mein GOtt, vor welchem ich jetzt meine Hande falte, gieb daß ich allezeit dein Wort für Wahrheit halte; und laß mich deinen Rath empfindungsvoll verstehn, die Bun. der am Gesetz, am Wort vom Kreuze sehn!
4. Du, aller Wahrheit GOtt, kannst mich nicht irren lassen. Untrüglich ist dein Wort;
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