der Heiligen Dreyeinigkeit.
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2. Dich bet ich jetzund Geschlecht, das längst eran, dir Lob und Dand loset ist. zu lallen, mein Halleluja
6. Du nahmest Fleilch laß dir gnädig wohlgefal- an dich, nnd tratest in die len, du allerhöchstes Gut, Mitten, trugst unfre Sunund Wohlthats volle den- Schuld, indem du viel Sonn, du aller Gaben gelitten: doch dis dein Blut Meer, gang unerschöpf- und Tod erwirbt die Se ter Brunn. ligkeit, das ew'ge Him3. Mein Schöpfer! mels- Heil, die ungemeßMensch und Vieh und al- ne Freud. les andre Wesen, låst dei
7. Du füffer Himmelsner Almacht Pracht ganz Thau, du Taube reiner flärlich an sich lesen; ein Flammen, ENN und jedes Wunder lobt dich in GOTT Heilger Geist, der All- Natur, Stern, du führst die Kirch zusam Element, Gewöldk, und men, du heiligst durch und alle Creatur. durch, du bist ein Licht
4. Es muß dich jeder vom Licht, giebst neue mann, den treuen Bater Feuers- Glut, damit fein preisen, du führest wunder Glaub gebricht. bar, wilst Leib und Seele 8. Ach allerhöchster fpeifen, erhörest das Gebet, Trost und bester Weiserhältest Gut und Blut, heits- Lehrer, Erleuchter, wir sind viel zu gering, Heiliger, Aufrichter, und was deine Treue thut. Bekehrer! du theilst die
5. Heiland, Immanuel, Gaben aus, das Wollen Lamm GOttes ohne Sün- wird vollbracht, durch die den, mein JESU! deine Gemeinschaft wird uns Lieb kann kein Verstand Kraft und Geist geergründen, das Hosianna macht.
fingt ein jeder wahrer 9. GOtt Vater, Sohn Christ, das menschliche nnd Geist, ein GOtt, und A 2 eins


