Von GOtt und
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und alle Welt mit seinem 6. Drum lehr uns, HErr, Schirm bedeckt. o lehr uns, ohne Trennen
2. Wir loben dich, so in Einem Drey, in Dreyen bald die Sonn erwachet, Eins erkennen; Ach lehr und wenn sie jetzt den spá- uns doch, GOtt Vater, ten Abend machet: Was Sohn und Geist: daß du lebt und webt auf dieser Ein GOtt in drey PersoErden weit, ist elles, nen heist.
HErr, zu deinem Dienst 7. Gieb, daß von dir dis bereit. Wort bey uns stets flinge:
3. O reicher Schatz! o Von ihm, durch ihn, in unumschráncktes Wesen! ihm sind alle Dinge; dem Wer hat wol je die Heim- grossen GOtt sey Ehr in lichkeit geleſen? O tiefer Ewigkeit! Ja, Amen, Ja! Brunn, o unerforschte singt alle Christenheit. Pracht! wie groß, ach 8. Dein Nam ist groß, GOtt! wie groß ist deine dein Reich, HErr, in uns Macht! wohne; dein Will uns
4. Wer kann doch hier, zwing; ernähr uns und HErr, deine Weg' erfin- verschone; Versuchung den? Wie soll ich Mensch steur, erlos' aus böser Zeit: wol dein Gericht ergrün- dein ist das Reich, die den? Nur weg, Vernunft, Kraft und Herrlichkeit. nur weg. nur weg mit dir, 3. M. O GOtt! du from. dein Wiß der ist gar viel zu
mer GOtt.
u dreymahl groffer
aur immerhin, nur
hin mit deinem Dichten, Himmel dienen, und Heis du kannst dich nicht in Got- lig, Heilig fingt die Schaar tes Weisheit richten: wo der Seraphinen: du hochGOtt nicht selbst dich un- ste Majestát, und Helfer in terweisen wird, so bleibest der Noth, du aller Herren du verlohren und verirrt. HErr, Jehovah Zebaoth. 2. Dich


