Der Stadt Jerujatem.
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mern der Stadt begraben werden| rdmischer Soldat warf aus eigenem müsten. Antri be, oder vielmehr von einer
Nachdem endlich die Burg An höhern Hand geleitet, einen feuritonia unter vielen Blutvergießen gen Brand in ein Fenster der an den erobert und völlig niedergerissen Tempel gebaueten Zimmer.. Sowar, muste nun auch der sowohl gleich breitete sich das Feuer in durch seine Lage als die stärksten diese Nebengebände aus. Titus Mauren ausnehmend feste Tempel eilte zwar alsobald den Brand zu ldangegriffen werden, zu welcher Zeit schen; aber seine Befehle wurden denn auch das tägliche Opfer in dem nicht vernommen. Die römischen felbigen aufhörete. Titus der für Legionen drangen wüthend auf den dieses herrliche Gebäude und für den Tempel zu, unterhielten die immer Gottesdienst der Juden eine bewun- weiter um sich greifenden Flammen, dernswürdige Ehrerbietung äusserte, und erfüllten alles mit Blut und ließ sich zwar dessen Erhaltung mit Leichen. Titus begab sich mit ei der äussersten Sorgfalt angelegen nigen seiner Heerführer felbft in seyn, und ermüdete nicht, sowohl in den Lempel, besahe dessen Heiligeigener Person, als durch den Jose- thum und die darinn befindlichen phus, den Johannes mit seinen gott: Geräthe, und fand, daß die Pracht losen Haufen durch wiederholte rů- alle Nachrichten davon weit über= rende Vorstellungen zu bewegen, tráfe. Er erneuerte die eifrigsten daß fie durch ihren fortgefesten Fre- Bemühungen, dieses Innere des vel das Heiligthum Gottes nicht Tempels zu retten; aber vergeblich; entweihen, und durch eine endliche der ganze Tempel ward, wie Jofes Uebergabe, es dem nahen Unter- phus bemerkt, an eben dem Cage, da gange entreissen möchten: wobey er der Erste von den Babiloniern ver= ihnen die ungestörte Fortsegung ih- brannt worden, durch die Flammen res Gottesdienstes versprach. Allein völlig verzehret. Ein allgemeiner diefe Bösewichter verschmäheten Raub und die blutigste Niederlage dieses alles, besezten die Thore des verbreitete sich ohne einiges Verscho= Tempels mit Kriegsmaschinen, und nen in dem ganzen Raum des Tem= machten denselben durch Raub und pels. Die römischen Soldaten pflanze Blutvergießen, nach Christi Wor- ten an das öftlicheThor desselben ihre ten, nun völlig zur Mördergrube. Scriegszeichen, brachten daselbst ihre Daher sabe sich Titus endlich ge- jheidnische Opfer und riefen den Ei= nöthiget, die äusserste Gewalt zu ge- tus als Sieger aus. Eine Anzahl brauchen und nach verschiedenen ab- Priester, so auf einer Mauer des geschlagenen Stürmen an die Thore Tempels ihre Sicherheit gesucht, fle= desselben Feuer legen zu lassen, wel- hete vergeblich um ihr Leben; Ti= ches den alle bedeckte Gänge um tus antwortete, daß die Zeit der den Tempel ergrif. Er gab zwar Begnadigung geendet, und sie mit sogleich den Befehl, das Feuer zu ihrem Tempet umkommen müsten. Idschen, um das noch unversehrtej Die Aufrührer hatten sich inzm Hauptgebäude des Tempels zu erschen mit gewafneter Hand den Weg halten, aber keine menschliche Vor- aus dem Tempel gedfnet, und verficht vermogte den Rathschluß Got- langten eine Unterredung mit dem tes zu verhindern. Ein heftiger Titus. Dieser erbot sich zwar ih: Ausfall der Juden zog das Gefechte nen das Leben zu schenken, wenn sie in die Nähe des Tempels, und ein sogleich die Waffen niederlegen, und fich


