und Eigenschaften.
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17. err, du erforschest
dich ergebe, und über deine mel. Nun danket alle Gott ic. Huld erfreut, lobsingend dich erhebe: so hörst du es, und fiehst mir bey, daß ich dir unverborgen; du kennst mein immer trener sey. ganzes Thun und alle meine
mich, dir bin ich
4. Du merkst es, wenn Sorgen; was meine Seele des Herzens Rath verkehrte denkt, war dir bereits bes Wege wählet: und bleib: kannt, eh der Gedanke noch auch eine böse That vor al in meiner Seel entstand. ler Welt verhehlet: so weißt
2. Nie spricht mein Mund du sie, und strasest mich zu ein Wort, daß du, o Herr, meiner Begrung väterlich nicht wissest; du schaffeft,
5. Du höreft meinen was ich thu; du ordnest, du Seufzern zu, daß Hülfe mir beschließest, was mir begeg erscheine. Voll Mitleid, Vanen soll. Erstaunt seh ich ter, zählest du die Thränen, auf dich: wie groß ist dein die ich weine. Du siehst und Verstand, wie wunderbar wågest meinen Schmerz, und für mich! stärkst mit deinem Trost mein Herz.
3. Wohin, wohin soll ich vor deinem Geifte fliehen? wo 6. Odrück, Allgegenwär- könnt ich jemals wohl mich tiger! dis tief in meine Seele, deinem Aug entziehen? führ daß, wo ich bin, nur dich, ich gen Himmel auf: so bist o Herr! mein Herz zur Zu- du, Höchster, da; führ ich flucht wähle; daß ich dein zur Tief hinab: auch hier heilig Auge schen, und dir zu bist du mir nah. dienen eifrig sey.
4. Nahm ich auch, schnell 7. Laß überall gewissen zu fliehn, die Fittige vom haft nach deinem Wort mich Morgen; felbst an dem ferns handeln; und stärke mich sten Meer blieb ich dir nicht dann auch mit Kraft, vor dir verborgen; auch da umschlöss getroft zu wandeln. Daß du, osse mich doch deine Allmachtss Gott, stets um mich seyst, dis hand; denn du bist überall, tröst und begre meinen Geist. und dein ist jedes Land. B
5. Sprach


