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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
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Erweckungen und Lebensregeln

ters Freude, aber ein thörichter gefallen thun, nicht widerbellen, Sohn ist seiner Mutter Gråmen. nicht veruntreuen, sondern alle

Col. 3, v.22. hr Knechte, gute Treue erzeigen, auf daß fie feyd gehorsam in allen Dingen die Lehre Gottes, unsers Heilan. eurem leiblichen Herrn; nicht des, zieren in allen Stücken. mit Dienft vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern

4 B. M. 25, v. 43. Du sollst nicht mit der Strenge über deine mie Einfältigkeit des Herzens Knechte herrschen, sondern dich und mit Gottesfurcht. Alles, fürchten für deinem Gott. was ihr thut, das that von Hpers zen als dem Herrn, und nicht den Menschen.

Col. 4, v. 1. Jhr Herren, was recht und gleich ist, das beweiset den Knechten, und wisset, daß

Tit. 2, v. 9. 10. Den Knechten ihr auch einen Herrn im Himmel fage, daß sie ihren Herren unters habt. thånig seyn, in allen Dingen zul

22. Gegenseitige Pflichten der Obrigkeiten und Unterthanen.

1 Kon. 3, v. 9. Salomo bete: Luc. 20, v. 25. Gebet dent te: Du wollest deinem Knechte Kaiser, was des Kaisers ist. geben ein gehorsam Herz, daß er Nom. 13, v. 1. 7. Jedermantt bein Volk richten möge, und versey nnterthan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. So gebet stehe, was gut und böse ist.

Ps. 2, v..10. Laffet euch wei- nun Jedermann was ihr schuls fen, ihr Könige, und lasset euch dig send, Schoß, dem der Schoß belehren, ihr Richter auf Erden. gebühret; Zoll, dem der Zoll ges Spr. Sal. 20, v. 28. Fromm bühret: Furcht, dem die Furcht und wahrhaftig seyn behüten gebühret; Ehre, dem die Chre den König, und sein Thron beste- gebühret. het durch Frömmigkeit.

Tim. 2, v. 1. Erinnere sie, daß Rom. 13, v.4. Die Obrigkeit sie den Fürsten und der Obrigkeit ist Gottes Dienerin dir zu Gute. unterthan und gehorsam seyn.

23. Selbsterkenntniß.

Pf. 26, v. 2. Prüfe mich Låntere meine Nieren, und Herr, und versuche mich, imein Herz.

Klagl,