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ich ewig leben möge, dem schmählichsten Tode übergeben.
Du hast mir dafür keine andere Pflicht auferlegt, als dich und alle Menschen zu lieben, und mich zu bestreben, durch Gutesthun, dir, dem Gott der Liebe, immer ähnlicher zu werden.
Und diese liebreichen Gebothe, ohne deren Befolgung ich weder zeitlich noch ewig glücklich seyn kann, habe ich so viele Mahl, so leichtsinnig, so vermessen übertreten!
Mein Gewissen zeuget laut wider mich, und ich kann nicht anders, als wehmüthig zu dir aufrufen: Herr, sey mir elenden Sünder gnädig! Behandle mich nicht nach der Strenge deiner Gerechtigkeit, sondern nach deiner unendlichen Erbarmung!
Dir allein habe ich gesündiget, und Bbses vor dir gethan; tilge meine Missethaten; und gedenke ihrer nicht mehr!
Du siehest die Willigkeit meines Geistes, siehst mein aufrichtiges Bestreben nach Reue B2


