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fen, sondern weil ich das Mißfallen eines so gütigen Vaters und Wohlthäters auf mich geladen habe.
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Von dir habe ich dieses Leben, diese Kräfte, und alles, was ich bin, und bemi site, empfangen.
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Du hast mich geliebt, bevor ich noch war, haft die Mittel meines Heils von Ewigkeit vorbereitet, und mich bestimmt, an dem Gnadenbunde deines Sohnes Theil zu kei nehmen.
Auch für meine leiblichen Bedürfnisse hast du väterlich gesorgt, und mich, unter unaufhörlichen, von mir oft verkannten Wohlthaten; bis auf diesen Augenblick erhalten.
Du hast mir nach dieser kurzen Wanderschaft, das ewige Leben verheißen, und eine Seligkeit, die noch kein irdisches Auge gesehen, kein Ohr gehöret, und die nie in eines Menschen Herz gedrungen ist.
Du hast deinen eingebornen Sohn bis zur Menschheit erniedriget, und ihn, damit Univ.- Bibl.
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