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Verhalten zu besondern Zeiten. zens- Jesulein! daß ich dir die Kraft ist dein! in deiner auch was thu. Furcht zu leben. Du schůz
8. Und wenn ich nun zest uns, und du vermehrst im Bund der Tauf' gewan- der Menschen Glück, wenn delt seliglich, so schließe mei- sie zuerst nach deiner Gnade nen Gnadenlauf, und füß streben. und hole mich!
Jahres Wechsel.
4. Gicb mir, wofern es dir gefällt, des Lebens Ruh und Freuden; doch schadet mir das Glück der Welt, so gieb mir Kreuz und Leiden. Nur stärke mit Geduld mein Herz, und laß mich nicht in Noth und Schmerz die Glück
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Mel. Sey Lob und Ehr dem zc. Gott ruft der Sonn und schafft den Mond, das Jahr darnach zu theilen. Er schafft es, daß man sicher wohnt, lichern beneiden. und heißt die Zeiten, eilen. 5. Er ordnet Jahre, Tag und terlich Nacht. Auf, laßt uns ihm, der. dem Gott der Macht, Ruhm, Preis und Dank ertheilen.
Hilf deinem Volke váin diesem Jahre wie Erbarme der Verlaßnen dich und der bedrängten Glieder. Gieb Glück zu jes 2. Herr, der da ist, und der guten That, und laß der da war! von dankerfüll- dich, Gott, mit Heil und ten Zungen sey dir, für das Rath auf unsern Fürsten verfloßne Jahr, ein heilig nieder. Lied gesungen; für Leben, 6. Daß Weisheit und GeWohlfahrt, Troft und Rath, rechtigkeit auf seinem Stuhle für Fried und Ruh, für jede throne; daß Zugend und That, die uns durch dich ge- Zufriedenheit in unserm Lanz lungen. de wohne; daß Treu und
3. Laß auch dies Jahr ge= Liebe bey uns sey; dies, liesegnet seyn, das du uns neu ber Vater, dies verleih in gegeben. Verleih uns Kraft, Christo deinem Sohne.


