Verhalten in besondern Umständen.
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7. Mit allem deinem Seh- diesem Schmerz vor banger nen, mit allen deinen Thrå- Wehmuth brechen: kann ich nen rufft du doch nichts zu ihm widersprechen? růck. Im Vaterlande dro
3. Gott thut's, und so denn ben, wirst du es sehn erho- ist's wohl gethan; ben, dein Kind zu einem hd- früher wird's vollkommen. hern Glück. Wohl ihm! es ist so mancher
8. Wer weiß, wie bald Bahn der Leiden nun ents zum Scheiden von allen Er- nommen. Kurz lebt' es nur, denfreuden für uns die Stun- sah kaum die Spur von de schlägt! Drum trocknet mühevollen Wegen. Es Wehmuthszähren, es wird starb; sein Tod ist Segen. nicht lange währen, daß man auch uns zur Ruhe trågt!
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4. Thut's Gott, so ist es wohl gethan! wie leicht war's zu verführen? Dort trifft es rein're Freuden an, kann Unschuld nicht verlies Was mein Gott thut, ist ren. In Vaters Hand geb wohl gethan; er giebt und ich dies Pfand; er nimmr's, nimmt oft wieder; bald ich will ihn loben; wie gut führt er uns die Freuden-[ ifts aufgehoben! bahn, bald rauhe Wege wie
5. Was Gott thut, das der. So wechselt Freud' ist wohl gethan; wohl une, und Traurigkeit. Du hörst wenn wir's fest glauben, nach Wiegenfingen die Ster- daß er uns wieder geben beglocke klingen. kann, was Tod und Grab
2. Doch, was er thut, ist jest rauben! Schon freu wohl gethan; wer darf den ich mich; mein Kind, seh Weisen meistern? Ruft er dich am großen Tage wiemein Kind nun Himmel an der, und singe Dankeslieder. zu reinen selgen Geistern, 6. Gott thut es, so ist's und wollt mein Herz bey wohl gethan; vergieb mir, Gott,


