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Verhalten in besondern Umständen.
Zeit, da Christus unser Le- drum freu dich der Unsterbben, sie mir wird wieder lichkeit! geben, und zieren mit Unsterblichkeit.
3. Wer bald den Lauf vollbrachte, den führt' Gott, ch' man's dachte, ans gro
e legte Ziel. Er bleibt in Baterhånden; ihn herrlich zu vollenden, entriß er ihn dem Weltgewühl.
4. Des Lebens Freud' und Kummer lässt sich im sansten Schlummer des Todes endlich auf. Den Fesseln, die uns binden, wird uns der Tod entwinden; frey schwingt der Geist zu Gott sich auf.
151.
Mel. O Welt, sich hier zc. Obauges Herz, sey stille! es war des Vaters Wille; ewig stehen, was Erd' ist, des Vaters Will' ist gut. muß vergehen, zum ew'gen Was seine Huld gelichen, Leben taugt sie nicht.
5. Der morsche Rest vom Staube wird nun dem Grab zum Raube, die irrd'sche Hütte bricht; sie kann nicht
darf sie das nicht entziehen? und darfst du tadeln, was fie thut?
4. Lebt wohl indeß, ihr Meinen! um mich sollt ihr nicht weinen; denn mir ist wohl geschehn. Das aber sag ich allen: wie Laub und Blumen fallen, so bald muß! auch der Mensch vergehn.
Beym Tode der Kinder.
6. Sprich: ,, Gott, du haft's gegeben, Herr über Tod und Leben, du nahmst
2. Was du so treu gelie- jes auch dahin; dein war's bet, gab dir, der alles gic- ja, nicht ganz meine,-verbet, für eine kurze Zeit. zeih nur, daß ich weine, Doch was er dir entriffen, denk, daß ich schwach allhier sollst du nicht ewig missen; noch bin!"
7. Mit


