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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Wohlthaten Gottes.

14. Wenn kommt die Zeit, seiner Wunder gestift't in seis wenn kommt der Tag, da nem Reich.

man befreyt von aller Plag,

4. Gott ist voll Gnad und dir taufend Halleluja bringt, Gaben, giebt Speis aus milz und Heilig, Heilig, Heilig der Hand, die Seinen wohl Kingt!

zu laben, die ihm allein be­fannt, denkt stets an seinen Bund, macht denen, die er weiden will mit dem Erb der

10,

Ich will mit Danken kom- Heiden, all seine Thaten men in den gemeinen Rath kund. der rechten wahren From­men, die Gottes Rath und That mit süßem Lob erhöhn, zu denen will ich treten, da soll mein Dank und Beten von ganzem Herzen gehn.

5. Das Würken seiner Hans de, und was er uns gebeut, das hat ein gutes Ende, bringt rechten Trost und Freud, und Wahrheit, die nicht treugt. Gott leitet seine Knechte in

2. Groß ist der Herr und dem rechtschaffnen Rechte, mächtig, groß ist auch, was das sich zum Leben neigt. er macht, wer aufmerkt und 6. Sein Herz läßt ihn andächtig nimmt seine Werk nicht reuen, was uns sein in Acht, hat eitel Luft daran. Mund verspricht, giebt red­Was seine Weisheit setzet und lich und mit Treuen, was ordnet, das ergößet und ist unser Unglück bricht, ist freu­sehr wohl gethan.

dig, unverzagt uns alle zu erlösen vom Kreuz und allem Bösen, das seine Kinder plagt.

5. Sein Heil und große Güte steht fest und unbe­wegt, damit auch dem Ge­7. Sein Wert ist wohl gest müthe, das uns im Herzen gründet, sein Mund ist rein schlägt, dieselbe nicht ent- und klar, worzu er sich ver­weicht, hat er zum Glau- bindet, das macht er fest. bens- Zunder ein Denkmahl und wahr, und wird ihm

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