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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Wohlthaten Gottes.

stimmen ein, das Herz soll Schmuck des Glaubens opfern nicht entfernet seyn.

wir die Farren unsrer Lip­pen dir.

3. Er ist es, ja, er ist es werth, der König Himmels 9. Nimm an den schwaz und der Erd, daß nicht ein chen Preis und Ruhm von Tag fürüber ge, da man deinem Volk und Eigenthum, nicht dankbar vor Ihm steh. hör unserm Lied in Gnaden

4. Dieß ist der Engel ed- zu, du treuer Gott und Bas les Amt, die Gottes Feuer ter du! angeflammt, und wollen wie 10. Als Schöpfer sollt du einst Engel seyn, so schicken seyn gepreift, so lange man

wir uns bald darein.

uns Menschen heift. Du giebst 5. Die Welt, die gar im das Leben, nährst uns wohl, Argen liegt, und uns wie und machst uns deines Sez Delila betrügt, hält zwar von Gottes Lob nicht viel, weil Eigen- Lob ihr eitles Ziel.

gens voll.

11. Herr Jesu, Heiland 6. Wir selbst, die wir im aller Welt! vor dir man bila Fleische sind, wenn uns nicht lig niederfällt, denn was treibt des Herren Wind, ver- dein Blut an uns gethan, geffen Gottes Ruhm gar sehr, ist mehr, als man verdanken die Klage= Lieder hört man mehr.

kann.

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12. Dein Ruhm soll auch

7. Denn unser unvergnüg- unendlich seyn, o Geist, der tes Herz macht ohne Noth bey uns kehret ein, wie deis sich manchen Schmerz, und ne uns erzeigte Treu, dein denkt indeß gar wenig dran, Trieb ist alle Morgen neu. was Gott ihm hat zu gut gethan.

13. Nimm an das Lob in dieser Seit, o heiligste Drey­8. Doch, Herr! es soll' faltigkeit! verschmähe nicht nun besser gehn, weil Mund das arme Lied, und schenk und Augen offen stehn, im uns Segen, Heil und Fried. 14.

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