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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Anbetung.

Gemeine. Von Ewigs gen seinen Brüdern gleich keit zu Ewigkeit, Amen. würde. Darinn Er nun ver

Prediger. Im Anfan- sucht worden ist, kann Er het­ge war das Wort, und das fen denen, die versucht werden. Bort war bey Gott, und Gott war das Wort;

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Gemeine. Du, dessen menschlich Leben das unfre selig macht; Du, dessen Geist aufgeben den Geist uns wie derbracht, den wir verloren hatten; Du, unser Fleisch und Niemand hat Gott je ge- Bein! Ach, unter deinem sehen; und Niemand kennet Schatten ists gut, ein Mensch den Bater als der Sohn, zu seyn! and wem es der Sohn will offenbaren.

Prediger. Wach auf, du Freudengeist, der Jesu Menschheit preist!

Alle Dinge sind durch das selbe gemacht, und ohne das selbe ist nichts gemacht, was gemacht ist;

Gemeine. Du, Un begreiflich! sonst genannt,

Gemeine. Hallelujah! wirst nun von deinem Bolk im höhern Ton, dem Men­erkannt, feit du dich aus der schensohn! Hallelujah dem Gottheit Thron herabließt, Menschenſohn! als ein Menschensohn.

Prediger. Niemand weiß, Prediger. Er ist der wer der Sohn sey, denn Abglanz der Herrlichkeit Got- nur der Vater; doch was tes, das Ebenbild seines We- den Weisen und Klugen ver­sens, und trägt alle Dinge borgen ist, hast du den Un­durch sein kräftiges Wort. mündigen offenbart.

Und das Wort ward Fleisch und wohnete unter uns.

Gleichwie die Kinder Fleisch

Gemeine. Er ist mein und ich bin ſein, Liebe hat uns so verbunden; Er ist und Blut haben, ist Ers auch mein Heil allein durch gleichermaßen theilhaftig wor- sein Blut und seine Wun­den, damit Er in allen Din-[ den; auf Ihn bau ish fel­

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