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I.
Heute, o mein Gott! will ich lebhafter daran denken, daß du bist der Schöpfer, Erhalter und Regierer aller Dinge, mein Vater und größter Wohlthäter..
Alles, was ist, und was ich selbst bin, das ist von dir, und ohne dich ist nichts. Wohin ich meine Augen wende, da sehe ich Werke deiner Hand, welche mich mit Bewunderung und Erstaunen erfüllen; überall erblicke ich die deutlichsten Spuren deiner Allmacht, Weisheit und Güte. Die Herrlichkeit deiner Schöpfung rührt meine Seele, und erfüllt sie mit Ehrfurcht, Liebe und Dankbarkeit gegen dich. Ich finge mit dem Könige David:
Aus dem 103. Pfalm.
Den Ewigen lobt meine Seele; in Allem, ist er groß und wunderbar.
Sein Kleid ist Majestät; sein Mantel Licht, das glänzend ihn umfließt.
Die Wolken dienen ihm zum Wagen; bie inde tragen ihn, wohin er will.
Er bieng den Erdball fest in Angeln;
bey seiner Aufsicht wanit er ewig nicht.


