Von Gottes Wesen
thronst, und unterm froßen ist unaussprechlich groß. Ein Lob der Himmels- Bürger Geist ist Gott! Lobsingt vor wohnst. feinem Angesichte! Gott 8. Was wir, Unendliwohnt in einem Lichte, zu cher, von deinem Wesen dem kein Auge dringt. wissen, das hast du selbst zus 2. Kein Sinn kann ihn vor uns offenbaren müssen: erreichen, kein endlicher Ver: die Schöpfung zeugt von dir; stand; wer darf sich ihm und deines Sohnes Mund vergleichen? wer hat ihn macht uns noch deutlicher, ganz erkannt? Macht euch Gott, deinen Namen kund, von ihm kein Bild! Wer
9. Doch hier erkennen kann den Höchften sehen, ob wir dich noch gar unvollkom er gleich alle Höhen und men; wird aber dermaletnstjjede Tief erfüllt?
der Vorhang weggenommen, 3. Die Sonn in hoher der jetzt das Heiligste noch Ferne mag stralenreicher unserm Blick verschließt: glühn; glänzt heller noch, dann sehen wir dich, Gott, ihr Sterne, was send ihr so herrlich, wie du bist. gegen ihn? mit aller eurer
10. Indeß sen auch schon Pracht, in euerm schönsten jetzt dein Ruhm von uns lichte, vor seinem Anges besungen; verschmähe nicht sichte verschwindet ihr in ein Lob von fallendschwachen Nacht. Zungen! Dort soll, wenn 4. Wie soll ich, Gott, wir dereinst vor dir verherr- dich nennen, dich, Vater der licht stehn, ein weit voll Natur? Was wissen wir? kommners Lied dich, großer wir kennen der Wesen Neus Gott, erhöhn. Bers nur. Wie andern Körs per fich, selbst bey dem Met. Uus meines Herzens zc. schönsten Schimmer! Gott II. Schwingt, heilige aber wechselt nimmer, er
Gedanken, ench ist unkörperlich.
von der Erde los! Gott, 5. Preist unfern Herrn frey von allen Schranken und Meister, der selbst uns
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