und Eigenschaften.
II
und Ehre. Kommt, wer- gern, zu segnen, zu ers det Gottes Lobgesang, ihr, frenn.
alle seine Heere! Der Herr 4. Du sprichst, und es ist Gott und keiner mehr! geschicht; auf dein allmächs Wer ist ihm gleich? Wer tig: Werde! entstand dein ist wie er, so herrlich, so großes Werk, der Himmel vollkommen? und die Erde; mit deinem Fråftgen Wort trågst du die ganze Welt, und deine
Mel. Nun danket alle Gott zc.
10. Anbetungswürd'ger Macht vollführt, was uns
Gott, mit Ehr- unmöglich fällt. furcht stets zu nennen! Du 5. Du bist der Herren bist unendlich mehr, als Herr; der Erde Majestäs wir begreifen können. Oten sind, Höchster, vor dir flöße meinem Geist die tief: Staub; schaffst Leben und sre Demuth ein, und laß kannst tödten; wen du ers mich stets vor dir voll Ehrniedrigest, Gott, wer kann erbietung seyn. den erhöhn? Wen du er2. Du bist das höchste höhen willst, deß Hoheit Gut; du weißt von keinem muß bestehn.
Leide; stets ruhig in dir 6. Du bist es, der als selbst, schenkst du voll- lein Unsterblichkeit besiket, kommne Freude; dein ist der Leben giebt und nimmt, die Herrlichkeit; auch ohne der unsern Othem schüßzet; Creatur bist du dir selbst den Geist, der in uns lebt, genug, du Schöpfer der den haben wir von dir; willst Natur. du, so wird er nichts: du 3. Du riefst dem, das bleibest für und für. nicht war, um Lust und Se: 7. Wer hat dich je ges ligkeiten aufs mannigfaltig: febn? Wer kann im Fleisch ste um dich her auszubrei dich sehen? Kein sterblich ten; die Liebe bist du selbst; Auge reicht bis zu den Lich, Verstand und Rath sind teshöhen, wo du voll Majes dein: und du gebrauchst sie stát auf deinem Stuhle thronst,


