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Ben einem sehr schweren Gewitter.
Durch Nacht und Graus fliegt zu dem Wel
tenvater
Mein findlich liebevoller Geist empor, Und feyert unter Blig und Donnerschlagen Den Herrn der Welt, in fürchterlichem Chor. Ein Wink von ihm und eine Welt zertrümmert, Die Sonne strahlet ihren legten Blick; Die Erde wankt, die Elemente beben,
Die Schöpfung stürzet in ihr Nichts zurück.
Wie heult der Sturm! Wie braußt die Wafferwoge! Welch Aufruhr tobet in der schwarzen Luft! Der Himmel droht die Erde zu vernichten Und Blike leuchten in die Todtengruft! Berschmetternd fallen schwere Donnerkeile! Die Nacht wird hell; es kracht das Firmament! Das Auge blickt verwundet in die Flammen Und schaudert vor dem Todes Element!


