Anhang.
4
zu fegnen? Gott der macht keit mein herz an dich ergebe, und herrlichkeit! Gott! deine Und, über deine huld erfreut, gute reicht so weit, So weit die Lobfingend dich erhebe: So steht wolfen reichen. du es, und stehst mir bey, Daß ich dir immer treuer sen
4. Dich predigt sonnenschein und sturm Dich preift der fand am meere. Bringt, ruft auch zu,
s. Du höreft meinen seufzern Daß hülfe mir erscheine. Der geringste wurin; Bringt mei- Bol mitleid, Bater, sähleft du nem schöpfer ehre. Mich, ruft der Die thränen, die ich weine. Du baum in seiner pracht; Mich, siehst und wägest meinen schmerz, ruft: die faat, hat gott gemacht! Und stärkst mit deinem troft mein Bringt unserm schöpfer ehre! herz.
6. O drick, Agegenwärtiger, Dieß tief in meine seele, Daß, wo ich bin, nur dich, o Herr, Mein hers zur zuflucht wähle: Daß ich dein heilig auge scheu, Und from zu leben eifrig sey.
s. Der mensch, ein leib, den Deine hand So wunderbar bereis tet: Der mensch, ein geift, den fein verhand, Dich zu erkennen, leitet: Der mensch, der schöpfung ruhm und preis, Ift sich ein tag licher beweis Von deiner gut' und größe.
7. Laß überall gewissenhaft Nach deinem wort mich handeln; 6. Erheb thn ewig, o mein und stärke mich dann auch mit geist! Erhebe feinen namen! traft, Vor dir getroft zu wandeln. Gott, unser vater, sey gepreift! Daß du, o Gott, stets em mich Und alle welt fag': amen! Und seyfi; Dieß trößt und befre met alle welt fürcht' ihren berrn, Und nen geift. hoff auf ihn und dien' ihm gern! Wer wollte gott nicht dienen?
In eigner Melodie.
1028. Wie groß ist des allJft der ein mensch, den sie nicht rührt? Der mit verhärtetem ges müthe Den dank erstickt, der ihm gebührt? Nein, feine liebe zu ers messen, Sep enig meine größte pflicht. Der Herr hat mein noch nie vergessen. Vergiß mein herz auch seiner nicht!
2. Wer hat mich wunderbar bereitet? Der gott, der meiner nicht bedarf. Wer hat mit lange muth mich geleitet? Er, desſen rath ich oft verwarf. Wer starkt den frieden im gewiffen? Wer giebt Du merkst es, wenn des dent geiße neue fraft? Wer läßt herzens rath Verlehrte wege wähs mich so viel glück genießen? Jis let, Une, bleibt auch eine böfe nicht sein arm, der alles schafft? that Ber aller weit verhehlet; 3. Blick', o mein geist, in jenes So weißft du sie, und frafeft leben, u welchem du erschaffen mich zu meiner beßrung väterlich. bit, o du, mit herrlichkeit um 4. Wenn ich in stiller einsamns geben, Gott ewig fehn wirst, wie
Mel. Herr deine almacht reicht z. ie bist du, Höchfter, 1027. von uns fern. Du wirls ar aken enden. Wo ich nur bin, Herr aller herrn, Bin ich in deinen händen. Durch dich nur leb' und athme ich; Denn Deine rechte schizet mich.
2. Was ich gedenke, Gott, weißft du. Du prüfeft meine seele. Du fichst es, wenn ich gutes thy; Du fichst es, wenn ich fehle. Nichts, nichts fann deinem aug' entfliehn, Und nichts mich deiner hand ent siebu.


