Anhang.
Lob: und Danklieder.
3. Dein ange schaut auf ihn
1020. S o lang ich ath:
Mel. Nun danket alle gott ze. berab; So geht er nicht verloren. Nicht für die welt nicht für das grab Jft er allein geboren. Die welt vergeht mit ihrer luft. Der du den willen gottes thuft, Dein glück soll ewig dauern.
me, Gott, Will ich dein lob er heben. Du riefft mich aus dem nichts. Du gab mir dieses les ben. Du schenkteft mir vernunft, dein, Und wenn ich schlafen ges 4. Wenn ich erwache, denk ich Die dich erkennen kann, Und bo- he; Denn du, mein Vater, kannst teft ewig heil Durch deinen sohn verleihn, Um was ich findlich mir an.
2. Was bin ich, milder Gott, Daß du so viel mir schenkeft? Was ist der erdensohn, Herr, daß du fein gedentest? Und doch gedach teft du Schon vor der welt an
mich; Denkst meiner auch noch
fets.
Nur ich vergeß' oft dich. 3. Und dennoch nimmst du mich, Wenn ich die schuld bereue, Voll guade wieder an, Und fegneft mich anfs neue. Bis au des grabes nacht Sey dir mein dank ge weiht, Und einst vor deinem thron, Gott der barmherzigkeit.
Hayo
Mel. Allein gott in der höh zc. 1021. Wie viele freuden dank ich dir,
flehe. Drum seuft' ich immerfort zu dir: Herr, was mir nuget, schenke mir Um deiner gute willen!
Mel. Vom himmel kam der ze. 1022. Dich, Herr und Bas ter al er welt, Preift mein gesang, und die miss fällt Der menschen stammelnd loblied nicht, Mein Gott und meine Zuversicht!
2. Von mutterleib' an warft du es. Wie freut sich meine seele deß, Daß du auch mir ein vater bist, Der seines findes nie vergist. 3. Früh ward ich in der taufe schon Geweihet dir und deinem fohns Früh lehrte mich dein uns terricht Mein beil und meine
Die du mir, Herr, verliehen! ganze pflicht. Und wie viel fünden hast du mir
4. Du sorgteft täglich für mein Aus gnaden nicht verziehen! Owohl; Trugt meine fehler langs Gott soll langmuth und geduld! muthsvoll; Und, stürmte trübfal Noch täglich häuf ich meine auf mich zu: Wer half fie übers schuld; und deine liebe währet, stehn, als du?
2. Bedenk ich, Schöpfer, deine macht; Blick ich in iene ferne, Und überseh des himmels pracht, Und sonne, mond und fterne: So bet' ich dich voll ehrfurcht an. Was ist der mensch, ruf' ich alsdann; Daß du dich sein erbarmes?
s. < Herr, dessen augen ets mich fahn, Du ließft auf meiner pilgerbahn Für mich so viele freuden blühn, Durch wohlthun mich zu dir zu ziehn.
6. Du bist und wares immers Mein schuß, mein retter>
dar
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