Lob- Gesänge und zwas
leid, Wis wir, HErr! auf dich ben nimmet an, hat klüglich und boffen.
sehr wol gethan; Sein lob wird hoch geschätzet.
Mel.Kommt her zu mir, spricht zc.
mit fleiß Sag ich dem HErren Lob und preis Und dank, im raht der frommen: Ich preise feines namens ruhm Da, wo sein volk und eigenthum Erfreut zufammen kommen.
25.
2. Des HErren werke sind voll pracht, Ein ieder kann, der ihrer ist, den namen sein: Sein wolthat acht't, Die jeit mit lust vertrei- thut er mehren, Bergiß es nicht, ben. Denn was er ordnet, sagt und thut, Ist löblich, herrlich, recht und gut. Sein recht muß ewig bleiben.
o herze mein! Hat dir dein' sünd vergeben, und heilt dein schwachs heit groß: Errett't dein armes les ben, Nimmt dich in seinen schooß: mit reichem troft beschüttet, Bers jüngt dem adler gleich, Der könig schafft recht, behütet Die leiden in seinem reich.
3. GOtt stiftet, der voll gnad und raht, Ein denkmahl seiner wunderthat, Die er an uns beweis fet. Sein bund steht fest und unversehrt, Es wird, wer feine macht verehrt, Mit himmels- brot gefpeifet.
2. Er hat uns wissen laffen Sein heilig recht und sein gericht, Darzu sein' güt ohn maassen; Es 4. Er läffet feiner finger werk, mangelt an sein'r erbarmung Und seiner thaten kraft und stårk nicht. Sein'n zorn läßt er bald Bey seinem volk erzählen; Daß erfahren, Straft nicht nach unfrer Der heiden erb und recht Auf seine schuld. Die guad thut er nicht spas treue diener bracht, Sich ihnen zuren, Den blöden ist er hold. Sein vermählen.
güt ist hoch erhaben Bey den'n, die fürchten ihn: So fern der oft vom abend, st unsre sünd dahin.
3. Wie sich ein vater erbarmet Ueb'r seine liebe Finderlein: So thut der HErr uns armen, Wenn wir ihn kindlich fürchten rein. Er fennt das arm geschlechte, Er 6. Den volke, dae nach ihm weiß, wir sind nur staub, Gleich genannt, hat er erlösung zuge- wie das gras zu rechnen, Ein blum fandt, Sein bund wird nie gebro: und fallend laub; Der wind nur chen. Sein nam ist heilig, hoch drüber wehet, Go ist es nimmer und wehrt, und alles das wird uns da: Also der mensch vergehet, beschehrt, Was er uns hat ver- Sein ende ist ihm nah. sprochen.
4. Nur GOttes gnad alleine 7. Der hat, der GOtt recht Steht feft, und bleibt in ewigkeit fürcht't und liebt, und sich in seis Ben seiner lieb'n gemeine, Die nem willen übt, Der weisheit ftets in seiner furcht bereit, Die grund gescht, Wer sicb dersels feinen bund behalten. Er berrscht
1ER
5. Das alles, was der HErr verricht't, Ist recht und wahr und wanket nicht, und sein gebot bleibt stehen; Denn ers jest in| der ganzen welt, Hinfort auch ewiglich, erhält. Sein wille muß geschehen.
8. GOtt vater, sohn und geift! bey
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mir sey; Daß ich all deine werke mit fleiß in gottesfurcht betracht, Dir stets vertrau und habe acht Auf deine gut und stärke.
un den
HErren, Was in mir


