und Eigenschaften.
sche Biet nun nicht vergeb lich streben.
7. Mein Sehnen nach Zufriedenheit, mein Durst nach ew'ger Seligkeit wird sicher nun gestillet, wenn nur zu dir mein Geist sich hält und nicht die schnöde Luft der Welt hier mein Gemüth erfüllet.
8. Drum soll es stets mir Frende seyn, dir Gott, mein ganzes Herz zu weihn, zur Ehre dir zu leben. Du wirst mir dann in jeder Noth hier reichen Trost und einst im Tod des Himmels Wonne geben.
Einheit Gottes. Mel. Es ist das Heil uns
110 er Gott und feiner mehr, Frohlockt ihm alle Frommen! Wer ist ihm gleich? Wer ist, wie Er, so herrlich, so vollkommen? Der Herr ist groß, sein Nam' ist groß, er ist unendlich, grenzenlos in seinem gan zen Wesen.
2. Er ist und bleibet, wie er ist, Wer strebet nicht vergebens, ihn auszuspre: chen? Wer ermißt die Dauer seines Lebens? Wir Menschen sind von gestern her; eh noch die Erde war, war Er, noch eher als die Himmel,
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3. Um feinen Thron her strömt ein Licht, das ihn vor uns verhüllet: ihn fas sen alle Himmel nicht, wie weit er sie erfüllet. Er bleibet ewig, wie er war, verborgen und auch offenbar in seiner Werke Wundern.
4. Wo wären wir, wenn seine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er kennt uns, kennet, was er schafft, der Wesen ganze Kette. ihm ist Weisheit und Vers stand, und Kraft und Stärke; seine Hand umspannet Erd' und Himmel.
Bei
5 Ist er nicht nah? ist er nicht fern? weiß er nicht alle Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn ein Mensch verbergen möge? in
sterniß, was ihr beginnt; er sieht's gewiß, er sieht es schon von ferne.
6. Wer schüßt den Weltbau ohne dich, o Herr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich dein Fittig über Alle. Du bist voll Freundlichkeit, voll Huld, barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Vater, ein Verschoner.
7. Gerecht bist du, bist heilig, gut, und reiner als die Sonne! Wohl dem, der deinen Willen thut, denn du verailtst mit Wonne! Du haft Unsterblichkeit allein, 21 3 bist


