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Bon Gott,
Gott, unfern Eingang und Geschäfte; er sei bei uns in der Noth, er verleih' zum
Erste Abtheilung.
dessen Wesen
Guten Kräfte, daß wir, seines Himmels Erben, ihm nur leben, ihm nur sterben!.
Lieder
über
die christlichen Glaubenslehren.
Bon Gott, dessen Wesen und Eigenschaften.
weise Ordnung nur des Zufalls Werk zu nenuen?
4. Nein, wahrlich nicht von ohngefähr entstanden Himmel, Erd' und Meer; so konnte nichts entstehen! Nur du, Gott, schufest die Natur, und einzig deine Kreatur ist Alles, was wir sehen.
Daseyn Gottes.
Mel. Kommt ber zu mir
10 er könnte zwei Were feln, daß du bist,
o Gott! Der ganze Weltbau ist ein Zenge deines Lebens. 3u sichtbar ist's, daß Gür und macht mit Weisheit ihn hervorgebracht. Nichts ist daran vergebens.
2. Wohin auch nur mein Auge blickt, da seh' ich Ord nung, die entzückt, im GroBen und im Kleinen; ich seh', und ganz erstaunt bin ich, wie der Geschöpfe Heere sich zu Einem Ziel vereinen.
3. Eins muß dem andern nußbar seyn, daß die sich ih res Daseyns freun, die sich empfinden können. Und wie? doch wäre die Natur und ihre
5. Du bist's, der die geschaffne Welt in ihrer Ord: nung stets erhält, mit Weisheit sie regierer. Du bist es, der nach seinem Rath, auch uns auf unsers Lebens Pfad mit weiser Guade führet.
6. D wohl mir, Höchster, daß du bist, daß dein Werk Erd und Himmel ist! Nun ist gewiß mein Leben nicht eines blinden Zufalls Spiel; ich darf nach meiner Wünsche


