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Neujahrslieder.
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M. Alle Menschen müssen sterben.[ dem Frommen Gott verhieß, Mir
theilet, Also schwindet
30. Wie der Blitz die Wolken am Ziele ganz gewiß? 6. Mensch! beginn ein neues unsre Zeit. Schnell und unauf Leben! Fang es diesen Tag noch haltsam eilet Sie ins Meer der an! Ernstlicher sey dein Bestres Ewigkeit. Ach, mit Ernst im ben! Richtiger sey deine Bahn! Angesichte Ruft der Tod uns Laß doch nicht, beschwert von zum Gerichte, Und Verwerfung Sünden, Dir das nächste Jahr oder Heil Wird dort ewig unser verschwinden! Nuke redlich deine Theil! Beit, Seele für die Ewigkeit!
M. Sey Lob und Ehr dem.
2. Seele, wiff es nicht vergebens: Klein ist deiner Tage Zahl! Thatst du jeden Schritt des Le- 31. Heut öffnet ſich die neue
bens Mit Bedachtsamkeit und
Bahn Auf meiner Le
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Wahl? Säume nicht, dich selbst bens- Reiſe. Froh tret' ich meine zu richten! Forsche nach des Wallfahrt an Nach frommer Pils Glaubens Früchten! Frage: bin ger Weise. Herr, mit Gebet und ich auch bereit, Wenn Gott ruft meinen Gang; Du wirst mich mit Gesang Beginn ich muthig zur Ewigkeit?
ficher leiten.
3. Nah' bin ich vielleicht dem Biele Meiner kurz Bahn. Sollt' auch
2. Mich schrecke nicht der Zus gemeßnen kunft Nacht, Die meinen Pfad ich mich, umhüllet: Ich weiß es, daß durch wie so viele, Diesem Ziel mit deine Macht Einst Licht aus NächLeichtsinn nahn? Uch, es ist von ten quillet. Jetzt faß ich deinen meinen Jahren Wieder eins da Rathschluß nicht; Doch einst, hin gefahren! Sind noch viele verklärt in deinem Licht, Werd Jahre mein? Oder wirds das ich ihn ganz verstehen. lehte ſeyn?
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3. Rauh oder eben sey mein 4. Fortgeriffen, wie von Win- Pfad, Laß mich ihn freudig ben, Ists auf ewig nun entflohn; gehen! Ihn hat dein ewig weiMit ihm stehen meine Sünden fer Rath zu meinem Heil Alle vor des Richters Thron! hen. Was du verhängst, Glück Auch, was ich gethan, den Wil- oder Noth, Es sey auch Leben len Meines Gottes zu erfüllen; oder Tod Muß mir zum Besten Selbst, was ich dies Jahr gedienen.
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e dacht: Alles ist vor Gott gebracht! 4. Mein Ziel sey nahe oder 5. Wag' ich selbst von jedem fern, Das soll mein Herz nicht Tage Meine Sünd' und Tugend quälen. Dir, meiner Lebenstage ab; wie steiget hier die Wage! Herrn, Dir will ich es befehlen. I wie finkt sie dort hinab! Kann In deiner Hand steht meine Zeit; ich so vor Gottes Throne Freu- Laß mich den Weg zur Ewigdig stehen? Ist die Krone, Die keit Nur selig einst vollenden! B2
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