Weihnachtslieder.
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seinem Ruhm, Das fleißig sey zen ehrt, Der darf sich seiner zur Frömmigkeit, Und dem er trösten! Von ihm errettet und schenkt die Seligkeit. Halleluja! belehrt, Lobsingt ihm, ihr Erlö
8. Ehr' sey Gott Vater und sten! Es freu' sich deine Chridem Sohn, Und seinem Geist auf stenheit, Herr, deiner MenschenEinem Thron! Auch unser Lob freundlichkeit! Dir, dir sey ewig sey ihm bereit Von nun an, bis Ehre! in Ewigkeit! Halleluja!
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T
D
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M. Kommt her zu mir, spricht.
M. Sey Lob und Ehr dem.
vollem Dank Den Gott
26. Laßt uns mit ehrfurchts- 27. Bringt Jeſu euern Lobsten, ihm mit Freuden Dank, gefang, Bringt Chris der Lieb erhöhen, Mit feierlichem Preißt ihn, den Herrn des Le Lobgesang Des Heilands Fest be- bens! Von Gottes Chron kam gehen, Preis sey dem Vater, der er herab, Der euch das begre ihn gab! Preis sei dem Sohn! Leben gab: Die Freud' ist nicht er kam herab, Und ward das vergebens. = Heil der Menschen.
C
2. Dwelche segensvolle Nacht! 2. Wie liebt uns Gott so vä: Sie hat der Welt das Licht geterlich! Für uns, für uns Ver- bracht, Das Licht des höhern Lorne Erniedrigt bis zum Tode Lebens. Wo seiner Lehre Licht sich Sein Sohn, der Eingeborne! erfreut, Wird jedes. Srrthums Durch ihn sind wir sein Eigen- Nacht zerstreut: Die Freud' ist thum. singt zu seines Na- nicht vergebens.
in der Höhe!
mens Ruhm: Preis sey Gott 3. Der Völker Sehnen ist gestillt, Der reichste Strom von 3. Doch mehr, als euer Lob- Segen quillt Aus diesem Quell gesang, Preis ihn ein frommes des Lebens. Er strömt nicht bloß Leben. Dies ist sein Wille, dies für diese Zeit, Er strömet für der Dank, Durch den wir ihn die Ewigkeit: Die Freud' ist erheben. Wer liebevoll, wie Je- nicht vergebens. sus Christ, Ein Helfer seiner 4. Erhöhet hat nun Jesus Brüder ist, Der bringt ihm wür- Christ, Der selbst ein Mensch dig Ehre. geworden ist, Den Werth des 4. Im Dürft'gen laßt uns Menschenlebens. O Mensch, das ihn erfreun, Bekleiden, speisen, höchste Gut ist dein, Du darfst tränken; Sa laßt uns frohe Ge- dich deiner Würde freun! Die ber seyn, Und sein dabei geden Freud ist nicht vergebens. fen! Was ihr den Meinen habt 5. Das Bild der Gottheit sah gethan, Das, spricht er, habt ihr die Welt, Ein Muster sah sie mir gethan, Und ich, ich wills aufgestellt Des göttlich schönen vergelten. Lebens. Was uns erniedrigt, das vergeht, Einst fiegt der Geist
sam
5. Wer ihn mit treuem Her
und


